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26.01.2010
Schülervertretung zeigt Solidarität
für die Erdbebenopfer in Haiti
Das Foto zeigt die
Gesamtsumme unserer Spende für die Opfer in Haiti.
Ein wirklich überzeugendes Ergebnis, das unsere Solidarität
mit den Notleidenden ausdrückt.

Spendenaufruf für Haiti
Den
Menschen mangelt es an
- Wasser
- Nahrung
- Kleidung
- Medikamenten
- Solidarität?
Im Vergleich dazu geht es uns gut! |
Jeder kann
mit einer Spende helfen, die Situation zu
verbessern!
Daher findet in allen Klassen am Dienstag und am
Mittwoch eine SAMMELAKTION statt!
Eure SV |
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24.01.2010
"Allons plus loin" folgt "Allons-y"
Hier sind die
Informationen zum bevorstehenden Besuch der französischen
Schülerinnen und Schüler.
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12.01.2010
Aufgrund
der großen Nachfrage:
Zusatztermin "Informationsveranstaltung für neue
Schülerinnen und Schüler"!
Aufgrund der großen
Nachfrage bieten wir am
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Mittwoch, |
03.
Februar
2010 |
17:00 Uhr |
eine ca. 45-minütige Informationsveranstaltung
für künftige Schülerinnen und Schüler an.
Im Anschluss an diese
Veranstaltung werden Anmeldeunterlagen ausgegeben.
Für die endgültige Anmeldung ist ein persönliches Gespräch möglichst mit
einem Elternteil erwünscht.
Zur organisatorischen Erleichterung empfehlen wir während der Bürozeiten
eine telefonische Absprache mit unserem Sekretariat:
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montags
bis freitags |
08:00 –
12:30 Uhr |
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montags
bis donnerstags |
14:30 –
16:00 Uhr |
Anmeldeschluss
für alle Bildungsgänge ist Freitag, 12. Februar 2010.
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07.01.2010
Am Berufskolleg
St. Michael in 59227 Ahlen, berufsbildende Schule des Bistums
Münster mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, ist zum 1.
Februar 2010 die Stelle
einer Schulsozialarbeiterin/eines
Schulsozialarbeiters
(Entgeltgruppe 10 Stufe 1 TV-L)
zu besetzen (Zeitumfang: 6 Wochenstunden (evt. im Rahmen einer
geringfügigen Beschäftigung); die Stelle ist zunächst befristet auf
ein halbes Jahr).
Bitte lesen Sie
hier weiter.
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06.01.2010
Wünsche für das
Jahr 2010
Auch in diesem
Jahr sei der Herr an Deiner Seite.
Er stärke Dich, wo Du schwach bist, er sei Dir Halt in aller
Haltlosigkeit und bewahre dich vor allem Übel.
Wenn Kummer Dich quält, sei er Dir Freude, in Tagen der Dunkelheit
spende er Dir das Licht seiner Liebe.
Sei gesegnet an jedem Tag dieses Jahres.
Ihnen allen
einen guten Start!
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Weihnachten 2009

Allen Schülerinnen und Schülern,
Ehemaligen und Freunden des
Berufskollegs St. Michael
wünschen wir ein friedliches und
gesegnetes
Weihnachtsfest und ein frohes neues
Jahr!
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11.12.2009
AUS –Zeit im Advent
Dienstag, 15.
Dezember
Freitag, 18. Dezember
Jeweils von 7:00 Uhr bis 7:50 Uhr
(inkl. Frühstück)
in der „Oase“
Liebe
Schülerinnen und Schüler!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Adventszeit – Zeit der Arbeiten und Klausuren. Stresszeit! Die
Adventszeit dennoch intensiver leben, sich auf Weihnachten
vorbereiten, die Beziehung zu Gott, zum anderen und zu sich selbst
neu erfahren, dazu will dieses Angebot einladen. Dein daily date!
Es braucht die Offenheit, sich an einem Morgen – oder an beiden
Terminen – eine besondere AUS-Zeit im Advent zu gönnen. Lass dich
berühren, überwinde deine Berührungsangst …
Da wir das gemeinsame Frühstück organisieren wollen ist eine
Anmeldung im Sekretariat unbedingt erforderlich.
Die Treffen finden jeweils um 7.00 Uhr im Raum „Oase“ (Altgebäude
Gymnasium, Eingang 4) statt.
Also: wir sehen uns….
Johannes Gröger, Diakon
(Schulseelsorger)
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22.11.2009
Vielen Dank!
Der Tag der
offenen Tür war ein voller Erfolg! Der Dank gilt dabei neben den
betreuenden Lehrkräften, besonders den Schülerinnen und Schülern der
HHOa, b und c, der HHG11, 12 und 13 und der HO!
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21.11.2009
Informationen zu unseren Bildungsgängen
Auf unserer Seite
"Download/Links" haben wir die aktuellen Informationen/Flyer zu
unseren Bildungsgängen zur Verfügung gestellt.
Alle Informationen
erhalten Sie natürlich auch - und das aus erster Hand - an unserem
"Tag der offenen Tür" (siehe Plakat oben). Hier stellen
sich neben den
gewohnten Ansprechpartnern aus dem Kollegium, auch Schülerinnen und Schüler aus den
jeweiligen Bildungsgängen Ihren Fragen. Nutzen Sie dieses
exklusive Angebot und besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür!
Um den Service
komplett zu machen, bieten wir Ihnen zudem noch weitere ca.
45-minütige Informationsveranstaltungen an:
| Montag, |
14.
Dezember 2009 |
17:00 Uhr |
| Montag, |
11. Januar
2010 |
17:00 Uhr |
Diese Termine
finden Sie auch auf in unseren Informationen/Flyern.
(Anmeldeschluss
für alle Bildungsgänge ist Freitag, 12. Februar 2010.)
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16.11.2009
Unsere wunderbare Schülervertretung!

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14.11.2009
Betriebsbesichtigung der HHOb bei Claas
Am Mittwoch, den
4. November 2009, besichtigte die HHOb, zu dem im BWL-Unterricht
behandelten Thema „Fertigungsverfahren“, das Unternehmen Claas KGaA
mbH in Harsewinkel.
Das rund um den Globus aktive Unternehmen ist weltweiter Marktführer
im Bereich der Landmaschinen-Produktion und ist mit seinen 14
Standorten in stolzem Familienbesitz.
Weltweit beschäftigt das Unternehmen 9.100 Mitarbeiter, davon 3.000
in Harsewinkel.
Die Betriebsbesichtigung eröffnete uns die Möglichkeit, einen
Einblick in den Produktionsablauf zur Herstellung eines Mähdreschers
zu erlangen. Die dafür benötigten Teile werden fast alle in
Eigenfertigung hergestellt. Ein ausgeklügeltes System, bei dem die
Gruppenfertigung mit der Fließfertigung, wie auch der Just-in-Time
Lieferung, verbunden wird, ermöglicht es dem Unternehmen, einen
Mähdrescher in weniger als sieben Stunden zu produzieren. Somit ist
Claas in der Lage, zehn Erntemaschinen innerhalb eines Tages
herzustellen. Um eine sehr gute Qualität der Geräte zu
gewährleisten, gibt es zwischen den einzelnen Produktionsstufen
immer wieder Qualitätskontrollen.
Am Ende der Führung erhielten wir im Medienraum des Unternehmens
einen Überblick über die Standorte von Claas in Europa, Amerika und
Asien. Anhand eines kurzen Films gab es Informationen über die
Produktpalette des Unternehmens.

Zum Abschluss wurde uns durch eine Mitarbeiterin der
Personalabteilung ein Überblick über die kaufmännischen
Ausbildungsmöglichkeiten bei Claas gegeben. Interessant war, dass
Claas während der Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann mit dem
Zusatz Fremdsprachenkorrespondent/-in, den Auszubildenden das
Angebot macht, für einige Zeit im Ausland tätig zu sein. Außerdem
wurde darauf hingewiesen, dass Claas auch Praktikumsplätze im
kaufmännischen Bereich vermittelt.
Durch die Betriebsbesichtigung haben wir einen guten Einblick in den
Produktionsablauf eines großen Unternehmens erhalten; die im
BWL-Unterricht vermittelte Theorie wurde dadurch für uns praktisch
erfahrbar.
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08.10.2009
Sr. M. Luzia zu Gast bei Freunden
Am Montag, den 21.
September 2009, kam die ehemalige Schulleiterin und Ordensschwester,
Schwester Maria Luzia Geesink, zu Besuch in die Europaklasse des
Berufskollegs St. Michael. Sichtlich erfreut und aufgeschlossen gab
sie der Lerngruppe in gemütlicher Runde Einblicke in das Leben einer
Ordensschwester.

Mit ihrer
humorvollen Art übernahm sie vom heutigen Schulleiter und
Religionslehrer, Herrn Weichel, das Zepter der
Unterrichtsgestaltung, so dass das Thema „Orden“ sehr authentisch
und lebendig aufgegriffen werden konnte.
Mit persönlichen Anekdoten und alten Fotos vermittelte sie der
Klasse einen Rückblick in alte Zeiten. Es war für alle Beteiligten
sehr interessant, eine Persönlichkeit wie Schwester Maria Luzia
kennen zu lernen. Sie war begeistert von der Klassenatmosphäre und
so machte es ihr sichtlich Spaß, den Werdegang einer Ordensschwester
und die unterschiedlichen Formen monastischen Lebens zu erklären.
Zum Erstaunen der Schülerinnen und Schüler arbeitet sie mit modernen
Kommunikationstechniken wie Computer und E-Mail und hält so Kontakt
zu allen ihr wichtigen Menschen.
Sr. M. Luzia
fand erst recht spät zu der Entscheidung, Ordensschwester werden zu
wollen. Mit 30 Jahren entschied sie sich, der Stimme Gottes zu
folgen und der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau
beizutreten. Sie hat nie bereut, ihr Leben auf diese Art und Weise
geändert zu haben. Seit 15 Jahren arbeitet sie ehrenamtlich im
Hugo-Stoffers-Seniorenzentrum in Ahlen; sie setzt sich für andere
Menschen und damit für Gott ein und gewinnt daraus Sinn für das
eigene Leben.
Die heute
81-Jährige ist eine sympathische, vitale und überzeugende
Persönlichkeit. Die Klasse brachte zum Schluss zum Ausdruck, froh
darüber zu sein, sie erlebt zu haben. Sie selbst hatte Spaß daran,
wie in alten Zeiten das Regiment in einer Klasse zu übernehmen und
mit den jungen Menschen zu arbeiten. Abschließend wurde ein weiterer
Besuch mit dem Schwerpunktthema „Gebet“ vereinbart.
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06.10.2009
Betriebsbesichtigung der HHOc bei der Kaldewei GmbH & Co. KG
Im Rahmen des BWL-Unterrichts zum Thema
„Fertigungsverfahren“ besuchte die HHOc am Donnerstag, den
01.10.2009 die Firma Kaldewei in Ahlen. Die Kaldewei GmbH & Co. KG
ist der führende Anbieter von Bade- und Duschwannen aus Stahl-Email.

Der Ausbildungsleiter für den technischen Bereich,
Herr Werner, nahm uns in Empfang und stattete uns zunächst mit
Kopfhörern und Sicherheitshelmen aus. Bei der 2-stündigen Führung
durch die Fertigungshallen sahen wir die Produktion vom Zuschneiden
des Stahls über die Formgebung und Emaillierung bis zur fertigen
Badewanne. Was uns erstaunte, war die geringe Zahl der Arbeiter, die
wir in den Produktionshallen sehen konnten. Der größte Teil der
Fertigung verläuft vollautomatisch, die Mitarbeiter übernehmen
lediglich Steuerungs- und Kontrollfunktionen.
Am Ende der Führung hatten wir Gelegenheit, einen
Einblick in das im Mai 2009 eröffnete Logistikzentrum zu bekommen.
Dort werden innerhalb eines Monats 130.000 Badewannen umgeschlagen
und in die ganze Welt geliefert.
Die Betriebsbesichtigung war eine tolle Erfahrung für
uns, da wir dadurch eine bessere Vorstellung vom Produktionsablauf
und den Arbeitsbedingungen in einem Industriebetrieb bekommen haben.
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30.09.2009
Wenn Mitarbeiter in die Schule kommen
Manager Werner Bongartz unterrichtet am Berufskolleg St. Michael
Dass
Werner Bongartz wieder zur Schule geht, hat er dem Projekt
„Handelsblatt macht Schule“ zu verdanken. Nur manchmal natürlich und
dann auch nur als „Lehrer auf Zeit“. Der Mitarbeiterbesuch im
Berufskolleg St. Michael in Ahlen findet am 01.10.2009 statt und
wird vom Handelsblatt organisiert. Ziel des Projektes ist, Theorie
und Praxis miteinander zu verbinden und den Schülerinnen und
Schülern ökonomische Zusammenhänge praxisnah zu erklären.
Die Schulveranstaltungsreihe von „Handelsblatt macht Schule“ geht
damit in die sechste Runde. Und das mit wachsendem Erfolg. Einige
Schulen haben schon mehrmals mitgemacht, weil die Lehrer den Besuch
der Praxisexperten schätzen. Ihre Schüler lernen so Mitarbeiter von
Unternehmen kennen, mit denen sie sonst nicht in Kontakt gekommen
wären.
In diesem Jahr kommen Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung,
der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst &
Young und der Verlagsgruppe Handelsblatt in die Schulen. Sie
übernehmen für zwei Stunden den Unterricht, erklären ökonomische
Zusammenhänge und diskutieren mit den Schülern über
Wirtschaftsthemen. Die Experten berichten auch aus ihrem
Berufsalltag.
Dass Ökonomie und Bildung nicht trocken und sperrig sein müssen,
wird an diesem Schulvormittag klar gestellt. Werner Bongartz,
selbstständiger Wirtschafts- und Politikberater mit langjähriger
Berufserfahrung als Manager von Unternehmen wie debis Systemhaus und
Capgemini, erklärt den Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs
St. Michael die „Bedeutung von Produktinnovationen für den
IT-Bereich“.
„Für meine Schülerinnen und Schüler ist es eine gute Gelegenheit, in
Kontakt mit Wirtschaftsexperten zu kommen“, beschreibt Schulleiter
und BWL-Lehrer Lothar Weichel seine Motivation, sich und die Klasse
beim Projekt „Handelsblatt macht Schule“ des Handelsblattes zu
bewerben.
Für viele Schulen ist ein Praxiskontakt zu einem Unternehmen ein
fester Bestandteil des Unterrichts geworden. Eine praxisnahe
Abwechslung des Unterrichts, die bei Schülerinnen, Schülern und
Lehrkräften auf großes Interesse stößt. Denn der Einblick in die
Welt der Wirtschaft ist für Schülerinnen und Schüler eine gute
Möglichkeit, ökonomische Vernetzungen aus einer erweiterten
Perspektive zu betrachten.
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28.09.2009
Schüler des
Berufskolleg St. Michael erwerben das DELF-Zertifikat

Am vergangenen
Dienstag erhielten 38 Schüler des Berufskollegs St. Michael ihre
DELF-Zertifikate.
DELF ist die Abkürzung für Diplôme d’Etudes en Langue Française, zu
Deutsch etwa Diplom des Studiums der französischen Sprache. Diese
international anerkannten Zertifikate, die in verschiedenen
Schwierigkeitsgraden erworben werden können, bescheinigen den
Schülern einen sicheren Umgang mit der französischen Sprache in
verschiedenen Situationen. Organisiert werden die Prüfungen vom
Institut Française in Düsseldorf.
Bereits am 17.
Januar diesen Jahres machten die Schüler den ersten Schritt in
Richtung ihres Erfolges, als sie am Annette-Gymnasium in Münster
sich in einem 10 – 15 minütigen Gespräch den Fragen der
französischsprachigen Prüfer stellten und damit die mündliche
Prüfung absolvierten. Schon hier stand die Verständigung in
Alltagssituationen, beispielsweise ein Verkaufsgespräch oder das
Entschuldigen einer Verspätung, im Mittelpunkt der mündlichen
Prüfungen.
Auch der
schriftliche Teil, welcher eine Woche später am heimischen
Berufskolleg St. Michael zusammen mit dem Hörverstehenstest
absolviert wurde, knüpfte an praxisnahe Situationen an. So wurde das
Textverständnis der Schüler genauso geschult und abgefragt, wie das
Schreiben eines Briefes oder auch eines Kommentares.
Besonders erfreut über die hervorragenden Leistungen war auch die
betreuende Lehrerin Gertrud Lorek, die den Schülern bei ihren
Vorbereitungen stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Gemeinsam mit
Schulleiter Lothar Weichel verteilte sie die offiziellen
DELF-Zertifikate und ein kleines Buchgeschenk als Anerkennung für
die erbrachten Leistungen.
Arndt
Kund -
HHG13
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21.09.2009
A trip to another culture -
HHOa (Europaklasse) in Denmark

It was the 30th August 2009 in
Ahlen. The whole class met at 7:30 and that was the beginning of our
long journey. With "Mr. Busdriver", our teachers Mrs Britt, and Mr
Eßer, we went to Hobro in Denmark. After about 10
hours
we were welcomed by the Danish students and teachers. We had spent
so much time planning this trip and everybody was so unsure if the
host families would be nice and lovely.
But when we arrived everything
was gone.
We were just happy to be finally
there and see our
"new
home" and to see the students from the exchange in March again. The
first night wasn't that exciting. We went to the traditional
festival in Hobro with many roundabouts and likable students from
the Mariagerfjord Gymnasium. Most of the German students were shy
and the situation was a little bit uptight.
On Monday morning we got a tour
through the school with the Danish students. This morning we went to
the Animal Park "Skandinavisk Dyrepark" in Kolind where we saw polar
bears, brown bears, wolves, red foxes, snakes and goats. Furthermore
we got a short introductory report about how the park is run, that
it is a private ownership and that therefore the prices are higher
than in other zoos.
It
was a rainy day. Because of that not everybody was in the mood to
walk around the park so some of us were just hanging around in the
restaurant eating French fries or burgers. In the evening we went to
the bowling center, had dinner and a bowling match. The situation
wasn't that uptight like on the first evening because we got to know
each other better and had a lot of fun.
On
Tuesday, we visited Skagen with it's beautiful countryside. We went
to Grenen where the North Sea and the Baltic Sea come together. With
a funny pimped tractor called Sandworm we drove through the dunes
and the tide land. After a while we saw the wonderful blue sea and a
few seagulls behind the dunes. Nobody was able to stand still
because the atmo sphere was magic.
The first thing we did was
pushing up our trousers, getting off the shoes and socks and running
into the sea. We spent all the time taking funny pictures in the
water.
The
first party was about to start at Sara's place. They built up a
pavilion, a fireplace and some chairs for sitting outside.
Unfortunately in the course of the night some students split into
groups. On the one hand some students thought it was boring because
there wasn't any music and the weather wasn't that nice but on the
other hand some students thought it was a good possibility to get to
know other Danish students a little bit better and took the chance
to make the best of it.
A
funny schoolday startet on Wednesday. We had the first Danish lesson
with our hosts and it ended with a nice song. We had to translate
the German national anthem into Danish and the Danish one into
German.

Some of the German students sang
the German national anthem translated in Danish and every student
was entertained. At lunchtime we went on a long journey to Aarhus
where we visited the strange museum called Aros. The artists have a
different opinion of art because there were many disgusting
paintings and figures. Naturally we got hungry so we went to two
different restaurants. One group ate at a delicious and famous
steakhouse and the others ate at a little cosy cafe. After that long
trip we felt so tired that we just wanted to sleep but some students
never got tired so they had a party again or watched some movies at
home.
Thursday
was our last day in Denmark. We spent almost a day at school with
the subjects German and Art. It was interesting to see the behaviour
of the Danish students. It's normal for them to sit at school like
they are doing at home - just with socks.
At 15:15 the school ended and
everybody was about to get ready for the final party at Marie's
place. At six o` clock we ordered some "special" pizza which wasn't
delicious for everyone. We celebrated some time till we got home to
get ready for our last night in the "borrowed beds".
On Friday the students had to
pack their last stuff for the long way back home.
It was time to say goodbye. Many tears were shed because of leaving
the new friends but some of the Germans were just happy to finally
get home. We got onto the bus with different feelings. So the trip
ended with a twelve - hour - journey back home.

Written by Tanita Karkuth and
Marie Bonsel
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29.08.2009
Mathematikwettbewerb "A-lympiade" und "B-Tag"
"Wiskunde A-lympiade" uns "Wiskunde-B-Tag"
sind jährliche internationale Mathematikwettbewerbe für die
gymnasiale Oberstufe. Die originellen Aufgabenstellungen sind höchst
populär und gelten als unverzichtbare bereicherung für den
Mathematikwettbewerb.
In den Mathematikwettbewerben
geht es um Problemlösen, Teamarbeit, kritische Bewertung
mathematischer Modelle, eigenes Modellieren, Argumentieren.
Termin der Vorrunde 2009
NRW:Freitag, der 20.11.09
Weitere Informationen zum Ablauf
der Wettbewerbe und zur Online-Anmeldung sowie Beispielaufgaben
unter:
www.learn-line.nrw.de/angebote/alympiade
Hier findet Ihr einen Ablaufplan für den aktuellen Wettbewerb.
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18.08.2009
HHOa - Meister der Herzen
Zum wiederholten Male sicherte
sich ein Team des Berufskollegs St. Michael den hervorragenden
zweiten Platz beim Bundeswettbewerb
"Go!
to school-Wettbewerb - Schüleridee des Jahres 2009".
Das Unternehmen "Women World"
der HHUa mit Tanita Karkuth, Marie Bonsel und Johanna Ewald nahm
heute die Urkunden und herzliche Glückwünsche von Schulleiter Lothar
Weichel entgegen. Neben einem kräftigen Schulterklopfer für die
betreuende BWL-Lehrkraft Michael Wedeking versprach Herr Weichel der
Mannschaft ein Pizzaessen.
Na, wenn das kein Ansporn für die
neuen Unterstufenklassen ist - und die betreuende BWL-Lehrkraft!

So sehen (2.) Sieger aus: Das
Unternehmen "Women World" der HHUa
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18.08.2009

Wir wünschen euch einen schönen Schulbeginn!
Auf
der Seite "Schüler" findet ihr alle Schülerinnen und Schüler eurer
(neuen) Klasse und die Klassenfotos. Einige fehlen noch, die wir
ergänzen werden.
Ganz unten auf der Schülerseite haben wir die
Ehemaligenfotos der letzten 30 Jahre eingestellt.
Wenn eure Eltern, Verwandte, Freunde und Nachbarn auf dieser Schule
waren, könnt ihr mal sehen, wie die früher aussahen.
Da sind ein paar ganz schöne Knaller dabei ...
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13.08.2009
Klaus Busche feiert 25sten
Sicher, er ist
noch jung geblieben. Außerdem feiert Klaus Busche heute sein
silbernes Dienstjubiläum. Wir vom Berufskolleg St. Michael wünschen
ihm dazu alles Gute und eine schöne Feier.
Vom Bistum gibt es noch eine Urkunde.
Ehrenurkunde.
Und ein kleines Geld für die Feier.
Es muss aber noch versteuert werden.
Naja, egal.
Und es gibt ein riesiges Frühstück.
Für das Kollegium.
Mit Lachs.
Und allem Pi-pa-po.
Außerdem gibt's noch einen freien Tag vom Bistum.
Busche dazu: "Heute lasse ich es richtig krachen, liebe Kollegen!"
(Stimmt alles, bis auf den letzten Satz)

Klaus Busche
ist der Lehrer, der in den Beliebtheitsranglisten der Schülerinnen
und Schüler immer vorne zu finden ist!
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