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Berufskolleg St. Michael
Warendorfer Str. 72
59227 Ahlen

Tel.:     02382 91400
Fax:     02382 86845
E-Mail: info@Berufskolleg-St-Michael.de

      

              Herzlich Willkommen!

  

  

 

26.01.2010

Schülervertretung zeigt Solidarität für die Erdbebenopfer in Haiti

Das Foto zeigt die Gesamtsumme unserer Spende für die Opfer in Haiti.
Ein wirklich überzeugendes Ergebnis, das unsere Solidarität mit den Notleidenden ausdrückt.

Spendenaufruf für Haiti

Den Menschen mangelt es an
- Wasser
- Nahrung
- Kleidung
- Medikamenten
- Solidarität?

Im Vergleich dazu geht es uns gut!
Jeder kann mit einer Spende helfen, die Situation zu verbessern!

Daher findet in allen Klassen am Dienstag und am Mittwoch eine SAMMELAKTION statt!

Eure SV

 

24.01.2010

"Allons plus loin" folgt "Allons-y"

Hier sind die Informationen zum bevorstehenden Besuch der französischen Schülerinnen und Schüler.
  


 

12.01.2010

Aufgrund der großen Nachfrage:
Zusatztermin "Informationsveranstaltung für neue Schülerinnen und Schüler"!

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir am

Mittwoch, 03. Februar 2010 17:00 Uhr

eine ca. 45-minütige Informationsveranstaltung für künftige Schülerinnen und Schüler an.

Im Anschluss an diese Veranstaltung werden Anmeldeunterlagen ausgegeben.
Für die endgültige Anmeldung ist ein persönliches Gespräch möglichst mit einem Elternteil erwünscht.
Zur organisatorischen Erleichterung empfehlen wir während der Bürozeiten eine telefonische Absprache mit unserem Sekretariat:

montags bis freitags 08:00 – 12:30 Uhr
montags bis donnerstags 14:30 – 16:00 Uhr

Anmeldeschluss für alle Bildungsgänge ist Freitag, 12. Februar 2010.


07.01.2010

Am Berufskolleg St. Michael in 59227 Ahlen, berufsbildende Schule des Bistums Münster mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung, ist zum 1. Februar 2010 die Stelle

einer Schulsozialarbeiterin/eines Schulsozialarbeiters
(Entgeltgruppe 10 Stufe 1 TV-L)

zu besetzen (Zeitumfang: 6 Wochenstunden (evt. im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung); die Stelle ist zunächst befristet auf ein halbes Jahr).

Bitte lesen Sie hier weiter.


06.01.2010

Wünsche für das Jahr 2010

Auch in diesem Jahr sei der Herr an Deiner Seite.
Er stärke Dich, wo Du schwach bist, er sei Dir Halt in aller Haltlosigkeit und bewahre dich vor allem Übel.
Wenn Kummer Dich quält, sei er Dir Freude, in Tagen der Dunkelheit spende er Dir das Licht seiner Liebe.
Sei gesegnet an jedem Tag dieses Jahres.

Ihnen allen einen guten Start!


Weihnachten 2009

 

Allen Schülerinnen und Schülern,

Ehemaligen und Freunden des

Berufskollegs St. Michael

wünschen wir ein friedliches und gesegnetes

Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!

 


 

 

 

 

 

 


11.12.2009

AUS –Zeit im Advent

Dienstag, 15. Dezember
Freitag, 18. Dezember
Jeweils von 7:00 Uhr bis 7:50 Uhr
(inkl. Frühstück)

in der „Oase“

Liebe Schülerinnen und Schüler!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Adventszeit – Zeit der Arbeiten und Klausuren. Stresszeit! Die Adventszeit dennoch intensiver leben, sich auf Weihnachten vorbereiten, die Beziehung zu Gott, zum anderen und zu sich selbst neu erfahren, dazu will dieses Angebot einladen. Dein daily date! Es braucht die Offenheit, sich an einem Morgen – oder an beiden Terminen – eine besondere AUS-Zeit im Advent zu gönnen. Lass dich berühren, überwinde deine Berührungsangst …

Da wir das gemeinsame Frühstück organisieren wollen ist eine Anmeldung im Sekretariat unbedingt erforderlich.

Die Treffen finden jeweils um 7.00 Uhr im Raum „Oase“ (Altgebäude Gymnasium, Eingang 4) statt.

Also: wir sehen uns….

Johannes Gröger, Diakon
(Schulseelsorger)


22.11.2009

Vielen Dank!

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg! Der Dank gilt dabei neben den betreuenden Lehrkräften, besonders den Schülerinnen und Schülern der HHOa, b und c, der HHG11, 12 und 13 und der HO!


21.11.2009

Informationen zu unseren Bildungsgängen

Auf unserer Seite "Download/Links" haben wir die aktuellen Informationen/Flyer zu unseren Bildungsgängen zur Verfügung gestellt.

Alle Informationen erhalten Sie natürlich auch - und das aus erster Hand - an unserem "Tag der offenen Tür" (siehe Plakat oben). Hier stellen sich neben den gewohnten Ansprechpartnern aus dem Kollegium, auch Schülerinnen und Schüler aus den jeweiligen Bildungsgängen Ihren Fragen. Nutzen Sie dieses exklusive Angebot und besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür!

Um den Service komplett zu machen, bieten wir Ihnen zudem noch weitere ca. 45-minütige Informationsveranstaltungen an:

Montag, 14. Dezember 2009 17:00 Uhr
Montag, 11. Januar 2010 17:00 Uhr

Diese Termine finden Sie auch auf in unseren Informationen/Flyern.

(Anmeldeschluss für alle Bildungsgänge ist Freitag, 12. Februar 2010.)


16.11.2009

Unsere wunderbare Schülervertretung!


 


14.11.2009

Betriebsbesichtigung der HHOb bei Claas

Am Mittwoch, den 4. November 2009, besichtigte die HHOb, zu dem im BWL-Unterricht behandelten Thema „Fertigungsverfahren“, das Unternehmen Claas KGaA mbH in Harsewinkel.

Das rund um den Globus aktive Unternehmen ist weltweiter Marktführer im Bereich der Landmaschinen-Produktion und ist mit seinen 14 Standorten in stolzem Familienbesitz.
Weltweit beschäftigt das Unternehmen 9.100 Mitarbeiter, davon 3.000 in Harsewinkel.

Die Betriebsbesichtigung eröffnete uns die Möglichkeit, einen Einblick in den Produktionsablauf zur Herstellung eines Mähdreschers zu erlangen. Die dafür benötigten Teile werden fast alle in Eigenfertigung hergestellt. Ein ausgeklügeltes System, bei dem die Gruppenfertigung mit der Fließfertigung, wie auch der Just-in-Time Lieferung, verbunden wird, ermöglicht es dem Unternehmen, einen Mähdrescher in weniger als sieben Stunden zu produzieren. Somit ist Claas in der Lage, zehn Erntemaschinen innerhalb eines Tages herzustellen. Um eine sehr gute Qualität der Geräte zu gewährleisten, gibt es zwischen den einzelnen Produktionsstufen immer wieder Qualitätskontrollen.

Am Ende der Führung erhielten wir im Medienraum des Unternehmens einen Überblick über die Standorte von Claas in Europa, Amerika und Asien. Anhand eines kurzen Films gab es Informationen über die Produktpalette des Unternehmens.



Zum Abschluss wurde uns durch eine Mitarbeiterin der Personalabteilung ein Überblick über die kaufmännischen Ausbildungsmöglichkeiten bei Claas gegeben. Interessant war, dass Claas während der Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann mit dem Zusatz Fremdsprachenkorrespondent/-in, den Auszubildenden das Angebot macht, für einige Zeit im Ausland tätig zu sein. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass Claas auch Praktikumsplätze im kaufmännischen Bereich vermittelt.

Durch die Betriebsbesichtigung haben wir einen guten Einblick in den Produktionsablauf eines großen Unternehmens erhalten; die im BWL-Unterricht vermittelte Theorie wurde dadurch für uns praktisch erfahrbar.



08.10.2009

Sr. M. Luzia zu Gast bei Freunden

Am Montag, den 21. September 2009, kam die ehemalige Schulleiterin und Ordensschwester, Schwester Maria Luzia Geesink, zu Besuch in die Europaklasse des Berufskollegs St. Michael. Sichtlich erfreut und aufgeschlossen gab sie der Lerngruppe in gemütlicher Runde Einblicke in das Leben einer Ordensschwester.

Mit ihrer humorvollen Art übernahm sie vom heutigen Schulleiter und Religionslehrer, Herrn Weichel, das Zepter der Unterrichtsgestaltung, so dass das Thema „Orden“ sehr authentisch und lebendig aufgegriffen werden konnte.
Mit persönlichen Anekdoten und alten Fotos vermittelte sie der Klasse einen Rückblick in alte Zeiten. Es war für alle Beteiligten sehr interessant, eine Persönlichkeit wie Schwester Maria Luzia kennen zu lernen. Sie war begeistert von der Klassenatmosphäre und so machte es ihr sichtlich Spaß, den Werdegang einer Ordensschwester und die unterschiedlichen Formen monastischen Lebens zu erklären.
Zum Erstaunen der Schülerinnen und Schüler arbeitet sie mit modernen Kommunikationstechniken wie Computer und E-Mail und hält so Kontakt zu allen ihr wichtigen Menschen.

Sr. M. Luzia fand erst recht spät zu der Entscheidung, Ordensschwester werden zu wollen. Mit 30 Jahren entschied sie sich, der Stimme Gottes zu folgen und der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau beizutreten. Sie hat nie bereut, ihr Leben auf diese Art und Weise geändert zu haben. Seit 15 Jahren arbeitet sie ehrenamtlich im Hugo-Stoffers-Seniorenzentrum in Ahlen; sie setzt sich für andere Menschen und damit für Gott ein und gewinnt daraus Sinn für das eigene Leben.

Die heute 81-Jährige ist eine sympathische, vitale und überzeugende Persönlichkeit. Die Klasse brachte zum Schluss zum Ausdruck, froh darüber zu sein, sie erlebt zu haben. Sie selbst hatte Spaß daran, wie in alten Zeiten das Regiment in einer Klasse zu übernehmen und mit den jungen Menschen zu arbeiten. Abschließend wurde ein weiterer Besuch mit dem Schwerpunktthema „Gebet“ vereinbart.


06.10.2009

 

Betriebsbesichtigung der HHOc bei der Kaldewei GmbH & Co. KG

 

Im Rahmen des BWL-Unterrichts zum Thema „Fertigungsverfahren“ besuchte die HHOc am Donnerstag, den 01.10.2009 die Firma Kaldewei in Ahlen. Die Kaldewei GmbH & Co. KG ist der führende Anbieter von Bade- und Duschwannen aus Stahl-Email.

 

 

Der Ausbildungsleiter für den technischen Bereich, Herr Werner, nahm uns in Empfang und stattete uns zunächst mit Kopfhörern und Sicherheitshelmen aus. Bei der 2-stündigen Führung durch die Fertigungshallen sahen wir die Produktion vom Zuschneiden des Stahls über die Formgebung und Emaillierung bis zur fertigen Badewanne. Was uns erstaunte, war die geringe Zahl der Arbeiter, die wir in den Produktionshallen sehen konnten. Der größte Teil der Fertigung verläuft vollautomatisch, die Mitarbeiter übernehmen lediglich Steuerungs- und Kontrollfunktionen.

 

Am Ende der Führung  hatten wir Gelegenheit, einen Einblick in das im Mai 2009 eröffnete Logistikzentrum zu bekommen. Dort werden innerhalb eines Monats 130.000 Badewannen umgeschlagen und in die ganze Welt geliefert.

 

Die Betriebsbesichtigung war eine tolle Erfahrung für uns, da wir dadurch eine bessere Vorstellung vom Produktionsablauf und den Arbeitsbedingungen in einem Industriebetrieb bekommen haben.

 


30.09.2009

Wenn Mitarbeiter in die Schule kommen
Manager Werner Bongartz unterrichtet am Berufskolleg St. Michael



Dass Werner Bongartz wieder zur Schule geht, hat er dem Projekt „Handelsblatt macht Schule“ zu verdanken. Nur manchmal natürlich und dann auch nur als „Lehrer auf Zeit“. Der Mitarbeiterbesuch im Berufskolleg St. Michael in Ahlen findet am 01.10.2009 statt und wird vom Handelsblatt organisiert. Ziel des Projektes ist, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und den Schülerinnen und Schülern ökonomische Zusammenhänge praxisnah zu erklären.


Die Schulveranstaltungsreihe von „Handelsblatt macht Schule“ geht damit in die sechste Runde. Und das mit wachsendem Erfolg. Einige Schulen haben schon mehrmals mitgemacht, weil die Lehrer den Besuch der Praxisexperten schätzen. Ihre Schüler lernen so Mitarbeiter von Unternehmen kennen, mit denen sie sonst nicht in Kontakt gekommen wären.


In diesem Jahr kommen Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung, der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young und der Verlagsgruppe Handelsblatt in die Schulen. Sie übernehmen für zwei Stunden den Unterricht, erklären ökonomische Zusammenhänge und diskutieren mit den Schülern über Wirtschaftsthemen. Die Experten berichten auch aus ihrem Berufsalltag.

Dass Ökonomie und Bildung nicht trocken und sperrig sein müssen, wird an diesem Schulvormittag klar gestellt. Werner Bongartz, selbstständiger Wirtschafts- und Politikberater mit langjähriger Berufserfahrung als Manager von Unternehmen wie debis Systemhaus und Capgemini, erklärt den Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs St. Michael die „Bedeutung von Produktinnovationen für den IT-Bereich“.

„Für meine Schülerinnen und Schüler ist es eine gute Gelegenheit, in Kontakt mit Wirtschaftsexperten zu kommen“, beschreibt Schulleiter und BWL-Lehrer Lothar Weichel seine Motivation, sich und die Klasse beim Projekt „Handelsblatt macht Schule“ des Handelsblattes zu bewerben.

Für viele Schulen ist ein Praxiskontakt zu einem Unternehmen ein fester Bestandteil des Unterrichts geworden. Eine praxisnahe Abwechslung des Unterrichts, die bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften auf großes Interesse stößt. Denn der Einblick in die Welt der Wirtschaft ist für Schülerinnen und Schüler eine gute Möglichkeit, ökonomische Vernetzungen aus einer erweiterten Perspektive zu betrachten.


28.09.2009

Schüler des Berufskolleg St. Michael erwerben das DELF-Zertifikat

Am vergangenen Dienstag erhielten 38 Schüler des Berufskollegs St. Michael ihre DELF-Zertifikate.
DELF ist die Abkürzung für Diplôme d’Etudes en Langue Française, zu Deutsch etwa Diplom des Studiums der französischen Sprache. Diese international anerkannten Zertifikate, die in verschiedenen Schwierigkeitsgraden erworben werden können, bescheinigen den Schülern einen sicheren Umgang mit der französischen Sprache in verschiedenen Situationen. Organisiert werden die Prüfungen vom Institut Française in Düsseldorf.

Bereits am 17. Januar diesen Jahres machten die Schüler den ersten Schritt in Richtung ihres Erfolges, als sie am Annette-Gymnasium in Münster sich in einem 10 – 15 minütigen Gespräch den Fragen der französischsprachigen Prüfer stellten und damit die mündliche Prüfung absolvierten. Schon hier stand die Verständigung in Alltagssituationen, beispielsweise ein Verkaufsgespräch oder das Entschuldigen einer Verspätung, im Mittelpunkt der mündlichen Prüfungen.

Auch der schriftliche Teil, welcher eine Woche später am heimischen Berufskolleg St. Michael zusammen mit dem Hörverstehenstest absolviert wurde, knüpfte an praxisnahe Situationen an. So wurde das Textverständnis der Schüler genauso geschult und abgefragt, wie das Schreiben eines Briefes oder auch eines Kommentares.

Besonders erfreut über die hervorragenden Leistungen war auch die betreuende Lehrerin Gertrud Lorek, die den Schülern bei ihren Vorbereitungen stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Gemeinsam mit Schulleiter Lothar Weichel verteilte sie die offiziellen DELF-Zertifikate und ein kleines Buchgeschenk als Anerkennung für die erbrachten Leistungen.

Arndt Kund - HHG13


21.09.2009

A trip to another culture - HHOa (Europaklasse) in Denmark

It was the 30th August 2009 in Ahlen. The whole class met at 7:30 and that was the beginning of our long journey. With "Mr. Busdriver", our teachers Mrs Britt, and Mr Eßer, we went to Hobro in Denmark. After about 10 hours we were welcomed by the Danish students and teachers. We had spent so much time planning this trip and everybody was so unsure if the host families would be nice and lovely.

But when we arrived everything was gone.

We were just happy to be finally there and see our "new home" and to see the students from the exchange in March again. The first night wasn't that exciting. We went to the traditional festival in Hobro with many roundabouts and likable students from the Mariagerfjord Gymnasium. Most of the German students were shy and the situation was a little bit uptight.
 

On Monday morning we got a tour through the school with the Danish students. This morning we went to the Animal Park "Skandinavisk Dyrepark" in Kolind where we saw polar bears, brown bears, wolves, red foxes, snakes and goats. Furthermore we got a short introductory report about how the park is run, that it is a private ownership and that therefore the prices are higher than in other zoos. It was a rainy day. Because of that not everybody was in the mood to walk around the park so some of us were just hanging around in the restaurant eating French fries or burgers. In the evening we went to the bowling center, had dinner and a bowling match. The situation wasn't that uptight like on the first evening because we got to know each other better and had a lot of fun.
 

On Tuesday, we visited Skagen with it's beautiful countryside. We went to Grenen where the North Sea and the Baltic Sea come together. With a funny pimped tractor called Sandworm we drove through the dunes and the tide land. After a while we saw the wonderful blue sea and a few seagulls behind the dunes. Nobody was able to stand still because the atmo sphere was magic.

 

The first thing we did was pushing up our trousers, getting off the shoes and socks and running into the sea. We spent all the time taking funny pictures in the water.
 

 

The first party was about to start at Sara's place. They built up a pavilion, a fireplace and some chairs for sitting outside. Unfortunately in the course of the night some students split into groups. On the one hand some students thought it was boring because there wasn't any music and the weather wasn't that nice but on the other hand some students thought it was a good possibility to get to know other Danish students a little bit better and took the chance to make the best of it.

 

A funny schoolday startet on Wednesday. We had the first Danish lesson with our hosts and it ended with a nice song. We had to translate the German national anthem into Danish and the Danish one into German.

 

Some of the German students sang the German national anthem translated in Danish and every student was entertained. At lunchtime we went on a long journey to Aarhus where we visited the strange museum called Aros. The artists have a different opinion of art because there were many disgusting paintings and figures. Naturally we got hungry so we went to two different restaurants. One group ate at a delicious and famous steakhouse and the others ate at a little cosy cafe. After that long trip we felt so tired that we just wanted to sleep but some students never got tired so they had a party again or watched some movies at home.
 

Thursday was our last day in Denmark. We spent almost a day at school with the subjects German and Art. It was interesting to see the behaviour of the Danish students. It's normal for them to sit at school like they are doing at home - just with socks.

 

 

At 15:15 the school ended and everybody was about to get ready for the final party at Marie's place. At six o` clock we ordered some "special" pizza which wasn't delicious for everyone. We celebrated some time till we got home to get ready for our last night in the "borrowed beds".

 

 

On Friday the students had to pack their last stuff for the long way back home.
It was time to say goodbye. Many tears were shed because of leaving the new friends but some of the Germans were just happy to finally get home. We got onto the bus with different feelings. So the trip ended with a twelve - hour - journey back home.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Written by Tanita Karkuth and Marie Bonsel

 

 


 

29.08.2009

 

Mathematikwettbewerb "A-lympiade" und "B-Tag"

 

"Wiskunde A-lympiade" uns "Wiskunde-B-Tag" sind jährliche internationale Mathematikwettbewerbe für die gymnasiale Oberstufe. Die originellen Aufgabenstellungen sind höchst populär und gelten als unverzichtbare bereicherung für den Mathematikwettbewerb.

In den Mathematikwettbewerben geht es um Problemlösen, Teamarbeit, kritische Bewertung mathematischer Modelle, eigenes Modellieren, Argumentieren.

 

Termin der Vorrunde 2009 NRW:Freitag, der 20.11.09

 

Weitere Informationen zum Ablauf der Wettbewerbe und zur Online-Anmeldung sowie Beispielaufgaben unter:

www.learn-line.nrw.de/angebote/alympiade

 

Hier findet Ihr einen Ablaufplan für den aktuellen Wettbewerb.

 


18.08.2009

 

HHOa - Meister der Herzen

 

Zum wiederholten Male sicherte sich ein Team des Berufskollegs St. Michael den hervorragenden zweiten Platz beim Bundeswettbewerb "Go! to school-Wettbewerb - Schüleridee des Jahres 2009".

 

Das Unternehmen "Women World" der HHUa mit Tanita Karkuth, Marie Bonsel und Johanna Ewald nahm heute die Urkunden und herzliche Glückwünsche von Schulleiter Lothar Weichel entgegen. Neben einem kräftigen Schulterklopfer für die betreuende BWL-Lehrkraft Michael Wedeking versprach Herr Weichel der Mannschaft ein Pizzaessen.

 

Na, wenn das kein Ansporn für die neuen Unterstufenklassen ist - und die betreuende BWL-Lehrkraft!

 

 

So sehen (2.) Sieger aus: Das Unternehmen "Women World" der HHUa


18.08.2009

 

Wir wünschen euch einen schönen Schulbeginn!

 

Auf der Seite "Schüler" findet ihr alle Schülerinnen und Schüler eurer (neuen) Klasse und die Klassenfotos. Einige fehlen noch, die wir ergänzen werden.
 

Ganz unten auf der Schülerseite haben wir die Ehemaligenfotos der letzten 30 Jahre eingestellt.
Wenn eure Eltern, Verwandte, Freunde und Nachbarn auf dieser Schule waren, könnt ihr mal sehen, wie die früher aussahen.
Da sind ein paar ganz schöne Knaller dabei ...

 


13.08.2009

Klaus Busche feiert 25sten

Sicher, er ist noch jung geblieben. Außerdem feiert Klaus Busche heute sein silbernes Dienstjubiläum. Wir vom Berufskolleg St. Michael wünschen ihm dazu alles Gute und eine schöne Feier.
Vom Bistum gibt es noch eine Urkunde.
Ehrenurkunde.
Und ein kleines Geld für die Feier.
Es muss aber noch versteuert werden.
Naja, egal.
Und es gibt ein riesiges Frühstück.
Für das Kollegium.
Mit Lachs.
Und allem Pi-pa-po.
Außerdem gibt's noch einen freien Tag vom Bistum.
Busche dazu: "Heute lasse ich es richtig krachen, liebe Kollegen!"
(Stimmt alles, bis auf den letzten Satz)

   

Klaus Busche ist der Lehrer, der in den Beliebtheitsranglisten der Schülerinnen und Schüler immer vorne zu finden ist!


Seite zuletzt aktualisiert: 2010-01-28