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HerbstDas Schulbüro des Berufskollegs St. Michael ist in den Herbstferien während folgender Zeiten besetzt:

Vom 15.10. - 26.10.2018

jeweils montags bis freitags von 8:30 Uhr - 12:30 Uhr.

Am Freitag, den 19.10.2018 und am Mittwoch, den 24.10.2018 bleibt unser Schulbüro geschlossen.

Ihr Team vom Berufskolleg St. Michael

Rom bei NachtNur noch wenige Tage, dann fahren wir als Schulgemeinschaft in Richtung Rom. Die Vorbereitungen sind auf der Zielgeraden, Organisatorisches ist geklärt, ein Reiseführer ist im Druck und wir haben tolle Partner gewinnen können, die uns unterstützen. Nach den Vorarbeiten kommt jetzt die Vorfreude, die man auf allen Fluren spürt. Nervöse Schülerinnen und Schüler, die sich Sorgen machen, ob es vor Ort WLAN gibt, Kolleginnen und Kollegen, die letzte Informationen bzgl. der Buseinteilung benötigen, Eltern, die nachfragen, wo denn die Busse starten werden. Alles wird gut!

Obwohl wir es allen Schülerinnen und Schülern auch mündlich mit auf den Weg gegeben haben: Alle Mitfahrenden sollen sich spätestens um 12:00 Uhr am Rondell vor dem Gymnasium einfinden, um das Gepäck zu verladen. Da im Rondell Busse parken ist es hier natürlich nicht möglich, mit PKWs herein zu fahren. Bitte nutzen Sie hier den Parkplatz vor der Turnhalle, die Bushaltestelle vor dem Campus St. Michael oder andere Möglichkeiten. Idealerweise nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel. Alle weiteren Informationen finden Sie im abschließenden Rundbrief (s. unten).

Das Team vom BK St. Michael wünscht allen Beteiligten eine gelungene Romfahrt, viele positive Eindrücke und eine noch stärkere Schulgemeinschaft!

Abschließender Rundbrief: Download (PDF-Datei)

Ermöglichten den Schülerinnen und Schülern einen konkreten Einblick in die Hochschulwelt (v.l.): Jan Büchner, Berufskolleg St. Michael Ahlen, Ronja Hoffmann, FH-Schulnetzwerk, Volker Rasch, Hansa-Berufskolleg, Prof. Dr. Thomas Jansen, Fachbereich Wirtschaft, Ingo Kerstein, Ludwig-Erhard-Berufskolleg, und Markus Peitzmann, Hansa-Berufskolleg. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Münster (10. Oktober 2018). Viele junge Menschen, die aufmerksam den Ausführungen des Professors folgen und sich eifrig Notizen machen – auf den ersten Blick wirkt die Veranstaltung im Fachhochschulzentrum der FH Münster wie eine ganz normale Vorlesung. Der Unterschied: Die rund 100 Zuhörer sind keine Studierenden, sondern Schülerinnen und Schüler vom Hansa-Berufskolleg und Ludwig-Erhard-Berufskolleg aus Münster sowie vom Berufskolleg St. Michael aus Ahlen.

Das FH-Schulnetzwerk hatte sie eingeladen, eine echte Vorlesung an der Hochschule zu besuchen. „Wir möchten den Schülern ermöglichen, sich ein eigenes Bild vom Studieren zu machen“, sagte Ronja Hoffmann, die die Aktion koordinierte. Da die betreffenden Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr einen Schulabschluss mit Wirtschaftsschwerpunkt anstreben oder derzeit eine kaufmännische Ausbildung absolvieren, fand die Veranstaltung thematisch passend am Fachbereich Wirtschaft statt.

Prof. Dr. Thomas Jansen hatte für die Gäste eine Vorlesung zum Thema Personalmarketing vorbereitet. 90 Minuten lang schilderte er anschaulich die Herausforderungen des Personalmanagements, präsentierte aktuelle Studien und bezog die Schüler immer wieder durch Fragen ein. Diese meldeten sich rege – und waren hinterher ganz schön erschöpft. „Es war gar nicht so leicht, gleichzeitig mitzuschreiben, mitzudenken und sich zu beteiligen“, so ein Schüler.

Auch für die begleitenden Lehrer war der Ausflug interessant: „Solch lebendige Vorlesungen hätte ich mir als Student gewünscht“, lobte Volker Rasch, Studiendirektor des Hansa-Berufskollegs nach der Veranstaltung.

Bild: Ermöglichten den Schülerinnen und Schülern einen konkreten Einblick in die Hochschulwelt (v.l.): Jan Büchner, Berufskolleg St. Michael Ahlen, Ronja Hoffmann, FH-Schulnetzwerk, Volker Rasch, Hansa-Berufskolleg, Prof. Dr. Thomas Jansen, Fachbereich Wirtschaft, Ingo Kerstein, Ludwig-Erhard-Berufskolleg, und Markus Peitzmann, Hansa-Berufskolleg. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

 

Quelle: fh-muenster.de | Kontakt: Pressestelle

 Gruppe DänenEine Gruppe von 21 Schülerinnen und Schülern der dänischen Partnerschule Mariagerfjord Gymnasium in Hobro, begleitet von ihren Lehrerinnen Susanne Rosen Wind, Liselotte Edler und Inge Lise Eriksen, sind seit Sonntag zu Gast bei Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs St. Michael. Nur drei Tage bleiben ihnen, um den ersten Kontakt über Facebook zu vertiefen, Freundschaften zu schließen, das Leben in Deutschland kennenzulernen und ihre Deutschkenntnisse anzuwenden.
Nachdem die dänischen Gäste am Montag von Schulleiter Lothar Weichel herzlich begrüßt und durch die Schule geführt worden waren, besuchten sie zusammen mit ihren Gastgebern deren Unterricht. Am Nachmittag erkundete man gemeinsam Münster.
Der Dienstag war der deutschen Geschichte gewidmet, die bei den dänischen Schülerinnen und Schülern auf dem Lehrplan steht. Zunächst wurde an einem Projekt zum Film „Unter Bauern“ gearbeitet, dann begaben sich die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Geschichtslehrerin Carla Linger auf die Spuren der jüdischen Gemeinde in Ahlen.
Am Mittwoch heißt es leider schon „Auf Wiedersehen!“ sagen, und dieses Wiedersehen wird dann hoffentlich im Frühjahr 2019 stattfinden, wenn die deutschen Schülerinnen und Schüler den Gegenbesuch antreten. Seit 2002 existiert das Austauschprogramm zwischen den beiden Schulen, das Englischlehrerin Christiane Britt zusammen mit Inge Lise Eriksen initiiert und von Anfang an betreut hat.

 WG13aDie selbstverfasste Komödie „Ziemlich dumme Freunde – Planlos in Rom“ des Literaturkurses der WG 13a, die am 28. September aufgeführt wurde, versetzte die Zuschauer an traumhafte Orte der ewigen Stadt und lud sie auf eine etwas andere Art der Entdeckungstour ein. Das Thema erscheint zunächst etwas ungewöhnlich, erklärt sich aber durch die bevorstehende Studien- und Pilgerreise nach Rom, die die Schüler des Berufskollegs in drei Wochen antreten werden. Trevibrunnen

Vor rund 100 Zuschauern haben die Schüler gezeigt, wie eine Klassenfahrt vielleicht nicht unbedingt aussehen sollte: Durch einen blöden Zufall verwechselt der Schüler Kevin, der zugibt auch gerne mal eine Tüte zu rauchen, seinen Rucksack und gelangt so an 500.000 Euro, die die Mafia der Milliardärin Frau von Hülsenhoff gestohlen hat. Doch die beiden etwas einfältigen Gehilfen des Mafia Bosses nehmen die Verfolgung auf. Kevin und sein bester Kumpel, die den Ernst der Lage jedoch nicht begreifen, schmeißen das Geld mit beiden Händen zum Fenster raus und machen sich eine schöne Zeit in Rom. Als jedoch zwei Klassenkameradinnen entführt werden, hört für sie der Spaß auf, auch wenn Kevin das vielleicht nicht so sieht, immerhin können Mädchen ja auch ganz schön anstrengend sein. Aber natürlich kommt es, wie es kommen muss: Kevin sieht ein, dass er das Lösegeld bezahlen muss und die Handlanger des Bis Boss’ werden festgenommen. Als Dank finanziert die Milliardärin Frau von Hülsenhoff, gespielt von der Klassenlehrerin Frau Hülshoff, der Klasse eine weitere Romfahrt. Mafia

 Hülshoff BuscheUnter der Leitung von Herrn Busche gelang es der Klasse somit nach einem Jahr der Vorbereitung nicht nur ein lustiges Theaterstück gemeinsam mit viel Spielfreude auf die Bühne zu bringen, sondern auch das vermeintliche Desinteresse und die allgemeine Orientierungslosigkeit der heutigen Jugend widerzuspiegeln. Vermeintlich deshalb, weil deutlich wurde, dass sich auch der schlimmste Chaot am Ende einsichtig zeigt und auf den richtigen Weg geführt wird.

Auch das Theaterstück „Smombies“ von Frau Seemer, das mit der WG 13b vorbereitet und Wochen zuvor aufgeführt wurde, setzte neben lustigen auch nachdenkliche Akzente. Hinter dem Name „Smombies“ verbergen sich mediensüchtige Jugendliche und so ist das Thema Mediensucht sehr aktuell. Gerade wenn uns im Alltag oft das Bewusstsein dafür verlorengeht, wie viel Zeit wir mit dem Handy verbringen, sollte das Stück doch zeigen, dass es letztendlich um menschliche Beziehungen, warme Worte und die Hilfe anderer Menschen geht, wenn wir Zeiten großer Not und Orientierungslosigkeit erfahren. WG13b
So kann das Fazit gezogen werden, dass es sich um zwei wirklich rundum gelungenen Aufführungen handelte, und den Schülern blieb am Ende nur noch der Dank für ihre Kursleiter Frau Seemer und Herrn Busche für die gemeinsamen Stunden, die immer von Spaß und Freude geprägt waren.