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BIT2018Am 17. Februar bietet der Ehemaligenverein des Gymnasiums einen Berufsinformationstag an, zu dem Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs herzlich eingeladen sind.

Die Referenten und Referentinnen haben alle ihren Abschluss am St. Michael gemacht, studieren inzwischen oder haben sich in ihrem Berufsfeld etabliert und verfügen über große Erfahrungen in ihrem Berufszweig. Im Angebot sind 30 unterschiedliche Berufsfelder, die von Ehemaligen unserer Schule in persönlichem Gespräch vorgestellt und anhand eigener Lebensläufe erläutert werden

Nach der Vorstellung der Referent/innen in der Aula um 9.30 Uhr finden ab 10.00 Uhr die Gespräche in Kleingruppen in den Klassenräumen statt.

Der Informationstag endet gegen 13.30 Uhr.

Wir wünschen schon jetzt viel Erfolg.

Impressionen3Tolle Resonanz, zahlreiche Besucher, engagierte Schülerinnen und Schüler, zufriedene Gesichter bei den Lehrkräften und Verantwortlichen am Berufskolleg St. Michael. Auf diesen einfachen Nenner ließ sich die Spätschicht vom 26. Januar bringen.
Die Spätschicht – unser Tag der offenen Tür - bot an diesem Abend ab 17 Uhr die Gelegenheit, unser Berufskolleg mit seinen Bildungsgängen näher kennen zu lernen. Sowohl die Lehrkräfte als auch unsere Schülerinnen und Schüler zeigten dabei einen Einsatz, der bei den Besuchern für Staunen sorgte.
Nach einer Begrüßung im Foyer der Aula leiteten Schülerteams Gruppen von Besuchern durch die Räumlichkeiten des Berufskollegs St. Michael. Auf den Fluren erwarteten schon einzelne Schülergruppen die Besucher mit Informationen zu unseren Kooperationspartnern. Erfahrungen beim Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Dänemark, Aktivitäten bei der Studien- und Berufsorientierung aber auch andere Highlights aus dem Schulleben, wie ein Teil unseres internationalen Buffets, gehörten ebenfalls zur Spätschicht.
Beeindruckend auch, was ein Biologiekurs des Wirtschaftsgymnasiums vorbereitet hatte. So wurden z. B. Modelle erarbeitet oder das – nach eigenen Angaben – „welt-schwerste Puzzle“ gestaltet.
Natürlich standen Schülerteams und die Lehrkräfte des Berufskollegs St. Michael auch beratend zur Seite. Fragen rund um die Wahl des richtigen Bildungsgangs, Unterrichtsinhalten, zu Praktika oder auch zu möglichen Anmeldegesprächen wurden im Minutentakt geführt.
Wie in den letzten Jahren sorgte auch in dieser Spätschicht wieder die Lichtgestaltung für Aufsehen. Ein großer Teil des Berufskollegs war in den Farben unserer drei Bildungsgänge gehüllt und so schon von weitem zu sehen.
Eine Spätschicht, die besonders auch durch das Engagement der beteiligten Schülerinnen und Schüler bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung Eindruck hinterlassen hat endete gegen 20 Uhr mit zufrieden Gesichtern.

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rom3Mit großer Attraktivität startet das Berufskolleg St. Michael in Ahlen in das Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2018/2019, denn die gesamte Schule fährt

 

mit ca. 300 Schülern im Herbst 2018 für eine Woche nach Rom. Das vielfältige und eindrucksvolle Reiseprogramm beinhaltet dabei auch eine Begegnung mit Papst Franziskus.

Weitere Details zur Schule können noch im Rahmen der zweiten Informationsveranstaltungen eingeholt werden. Diese findet am 17. Januar 2018 von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Rom2

Eine ausführliche Besichtigung der Schule ist auch am 26. Januar bei der „Spätschicht – Abend der offenen Tür“ in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr möglich. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer stehen dann gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Hier können auch Anmeldegespräche terminiert werden. (http://www.bkstm.de/)

 

VHSWas bewährt ist und ausläuft, sollte nach Möglichkeit verlängert werden. Dieser Ansicht ist nicht nur die Volkshochschule Ahlen, sondern auch die Schulen im Geschäftsbereich der VHS, die schon eine enge Kooperation im Rahmen der „Bildungspartnerschaft NRW“ gepflegt haben. Vergangene Woche wurden im Alten Rathaus die Unterschriften unter die neuen Dreijahresverträge gesetzt.

2009 hat sich die VHS erstmals mit einigen Schulen an der „Bildungspartnerschaft NRW“ beteiligt, jetzt haben die inzwischen 14 Schulen aus Ahlen und Drensteinfurt diese Kooperationen verlängert. „Uns als VHS ist es wichtig, mit den Schülern an der Basis zu arbeiten“, sicherte Bürgermeister Alexander Berger den Schulvertretern zu, für sie weiterhin attraktive Angebote bereitzuhalten. Schließlich solle es eine Win-Win-Situation für beide Seiten bleiben.

Auch VHS-Leiter Rudolf Blauth bekräftigte den besonderen Stellenwert dieser Partnerschaften. „Wir sind damit im Bereich der Volkshochschulen führend in NRW“, verdeutlichte er, denn keine andere VHS könne 14 Schulkooperationen vorweisen. Natürlich sei das auch immer mit den agierenden Personen verbunden. Es sei schon bemerkenswert, dass in den vergangenen drei Jahren 80 Prozent der Rektoren der Kooperationsschulen gewechselt haben und dennoch alle Schulen dabei geblieben seien. Lediglich vier schulische Partner seien weggefallen – weil sie aufgelöst wurden.

„Die Rektoren finden die Bildungspartnerschaft immer noch wichtig“, schloss Rudolf Blauth daraus. Als förderlich habe sich auch die Tatsache erwiesen, dass es an jeder der Schulen einen direkten Ansprechpartner gebe, was die Kommunikation untereinander erleichtere.

Jährlich werden zwischen den Kooperationspartnern bis zu 110 Programmpunkte vereinbart und durchgeführt. Dazu gehören unter anderem Sprachkurse mit Zertifikat, Medienkompetenzvermittlung, Sprachkurse, Kreativkurse, Autorenlesungen, politische Bildung sowie Stadtrundfahrten und Stadtrundgänge.

Auf Seiten der weiterführenden Schulen setzen das Berufskolleg und das Gymnasium St. Michael, die Fritz-Winter-Gesamtschule, die Overbergschule, das Städtische Gymnasium und die Teamschule Drensteinfurt die Zusammenarbeit fort. Im Bereich der Grundschulen bleiben die Barbaraschule, die Diesterwegschule, die Lambertischule, die Mammutschule, die Marienschule, die Martinschule und die Paul-Gerhardt-Schule Bildungspartner der VHS.

(Ralf Steinhorst, Ahlener Zeitung, 28.12.2017)

Siegerteam 1Gelernt ist gelernt. Und was sie gelernt haben, stellten die Schüler des Bischöflichen Berufskollegs St. Michael beim „Planspiel Börse“ der Sparkasse Münsterland Ost eindrucksvoll unter Beweis. „Unsere Schüler konnten die ersten beiden Plätze belegen und – darauf bin ich besonders stolz – den Preis für Nachhaltigkeit gewinnen“, verkündete am Montag ein sichtlich zufriedener Schulleiter Lothar Weichel.

„Die Teams bekamen ein fiktives Startkapital von 50.000 Euro, daraus sollte das Maximum herausgeholt werden, angelehnt an die realen Börsenkurse“, umreißt Tim Platzke, Azubi der Sparkasse, die Spielregeln. Gemeinsam mit seinen Kollegen Denise Rose und Yannik Erdmann übergab er den Siegerteams ihre Geldpreise. Mit einem Ertrag von 5420 Euro erreichte Team „Michael Goldmann“ den ersten Platz und 500 Euro Prämie. Mit 4318 Euro Börsengewinn folgte auf dem zweiten Platz das Team „BOA-AktieX“ und erhielt 300 Euro Prämie dafür. Den Nachhaltigkeitspreis errang die Gruppe „Nobodyisperfect“ mit einem Gewinn von 2084 Euro. Das wurde durch einen Scheck über 100 Euro belohnt.

„Es ist Ziel, die Schüler für das Börsengeschehen zu interessieren“, führt Timo Althaus, Lehrer und Betreuer der Spielerteams am Berufskolleg aus. Unter Wettkampfbedingungen sollten die angehenden Betriebs- und Volkswirte lernen, Trends an der Börse zu beobachten, zu analysieren und letztendlich gewinnoptimiert zu nutzen.Siegerteam 2

Doch nicht nur der Profit zählte in diesem Jahr. Erstmalig wurde auch die Nachhaltigkeit der Investments bewertet, also ökologische und soziale Aspekte in den Anlagestrategien. „Da zeigt sich der Wert unseres Kurses zur Wirtschaftsethik“, trumpft der Schulleiter auf. Denn es ist ein erklärtes Ziel der Bischöflichen Schule, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen. „Wie könnte das besser als mit jungen Nachwuchskräften für Führungspositionen gehen“, findet Weichel.

„Beim Planspiel machten Schüler aus Münster und dem Kreis Warendorf mit“, ergänzte Denise Rose. So erlangten die Wirtschaftsschüler viel neues Börsenwissen und sammelten wirklich praxisnahe Erfahrungen im turbulenten Aktiengeschäft. Großes Lob bekamen die Amateurbroker von Sparkassenvorstand Klaus Richter: „Die Teams haben sehr verantwortungsvoll und überlegt gehandelt und sich wilder Spekulationen enthalten“, lobte der Finanzprofi.

(Peter Schniederjürgen, Ahlener Zeitung, 19.12.2017)