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alleBei strahlendem Wetter startete die WG11 mit ihrem Klassenlehrer Herrn Hüttmann am 07. Mai, um den Kölner Dom und die Altstadt Kölns zu erkunden. Einige Wochen zuvor hatte sich die Klasse für dieses Ziel des Wandertages entschieden und die Vorbereitungen gestartet. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt erwartete die Schülerinnen und Schüler eine interessante FührungZuhörer durch den Kölner Dom, bei der alle Beteiligten etwas über die Entstehungsgeschichte, die "Heiligen drei Könige"3Könige, die ungeheureren Ausmaße und auch über die modernen Aspekte des großen Doms erklärt bekamen. Auch die Bedeutung des Wappens der Stadt Köln kann jetzt jeder herleiten.

Es folgte ein Gang durch die Altstadt bei bestem Wetter. Hier hatte der Stadtführer Informationen zu unterschiedlichen Gebäuden, aber auch zu den römischen Spuren, die immer noch im Stadtbild erkennbar sind oder wieder erkennbar gemacht werden, wie das beeindruckende Bodenmosaik, das sich in unmittelbarer Domnähe befindet.

Bei Tünnes und Schäl endete die geleitete Stadtbesichtigung. Im Anschluss gingen die Schülerinnen und Schüler selbst auf Entdeckungsreise durch Köln. Natürlich wurden hier nicht nur die Rheinterrassen, sondern auch die eine oder andere Eisdiele erkundet.DomInnen

Gegen 18:30 Uhr endete dieser toll vorbereitete Tag nach einer teilweise anstrengenden Zugfahrt - die Klimaanlage eines Waggons war ausgefallen -  mit erschöpften Schülerinnen und Schülern am Bahnhof in Ahlen.

abi2018Am Freitag, 29. Juni 2018 ist es soweit: Die Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs St. Michael feiern ihren Abschluss! Gefeiert wird im Red Bowl Oelde (MIX) | Von-Büren-Allee 21 | 59302 Oelde. Für einen Preis von 50 € erhalten Sie eine Eintrittskarte, in der Essen (Buffet) und eine Getränke-Flat enthalten sind. Der Einlass für Besitzer dieser Eintrittskarte findet um 18 Uhr statt.

Im Zeitrahmen von 18 bis 22 Uhr erwarten Sie somit folgende Punkte: Sektempfang, Essen vom Buffet, Verabschiedungen der Klassenlehrer sowie ein Feuerwerk.

Für Freunde und Bekannte besteht außerdem die Möglichkeit, eine Getränke-Karte zum Preis von 25 € (Abendkasse 30 €) zu erwerben. Der Einlass für zuvor genannte Personen findet von 22 bis 24 Uhr statt. Eine solche Karten beinhaltet ebenfalls die oben genannten Getränke als Flatrate an.

Der Vorverkauf der Karten istt am Donnerstag, den 03. Mai gestartet. Sie erhalten die Karten in der Schule bei Marcel Peters und Vanessa Karos oder via Post (zzgl. 1,50 €) mit einer E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hinweis: Für alle Gäste gilt ein für den Anlas s entsprechender Dresscode. Wir freuen uns schon jetzt auf einen unvergesslichen Abend und wünschen uns,dass auch Sie daran teilnehmen werden.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Die Schülervertretung

Friedensbriefe MS kSie sind beeindruckende Zeugnisse und Dokumente der tiefen Sehnsucht heutiger Menschen nach Frieden. Sie zeigen, wie wichtig es ist, gerade in einer Zeit des brüchigen Friedens den täglichen Einsatz für den Frieden zu wagen. Annähernd 1500 Friedensbriefe wurden von Studierenden und Schülern der acht bischöflichen Berufskollegs im Zugehen auf den Katholikentag persönlich geschrieben und künstlerisch gestaltet. Adressiert an Gott, an Politiker, an den Papst oder an die Gesellschaft enthalten die freiwillig verfassten Friedensbriefe einen gemeinsamen Appell: sich nicht mit der friedlosen Welt abzufinden, sondern sich für den Frieden stark zu machen und als friedensstiftende Menschen zu wirken.

Das überaus große Interesse der Studierenden und Schüler in den letzten Monaten an dieser Aktion hat die Initiatoren, die jeweiligen Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger an den Berufskollegs, auch selber beeindruckt. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund entstand schon früh die Idee, nach Abschluss der Friedensbrief-Aktion, das Ergebnis einer noch breiteren Öffentlichkeit zugängig zu machen. In der Hildegardisschule in Münster sind die Briefe, nachdem sie in den Schulen und auch in den benachbarten Kirchengemeinden bereits gezeigt worden sind, auf dem Katholikentag als Installation zu sehen. Zwischen „Himmel und Erde“ frei im Raum hängend, sollen sie die Betrachter dazu animieren, sich selber Gedanken zum Frieden zu machen und einen eigenen Friedensbrief zu schreiben. In einer eigens dafür zur Verfügung stehenden „Schreibwerkstatt“ wird dazu Raum und Zeit sein.

Möglich ist dies am Donnerstag (10. Mai) von 12 bis 18 Uhr im 2. Obergeschoss der Hildegardisschule sowie am Freitag und Samstag (11. Und 12. Mai) von 11 bis 18 Uhr.

An der Friedensbrief-Initiative zum Katholikentag beteiligen sich die Josef-Pieper-Schule Rheine, die Lieb­frauenschule Coesfeld, die Hildegardisschule Münster, das Berufskolleg St. Michael Ahlen, das Berufskolleg Placidahaus Xanten, das August-Vetter-Berufskolleg Bocholt, die Alexandrine-Hegemann-Schule in Recklinghausen und die Liebfrauenschule Geldern.

Handy AktionDas Projekt „Handys recyceln - Gutes tun“, das von der Berufsfachschulklasse des Berufskollegs St. Michael und der Gemeinde St. Bartholomäus in Ahlen durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. So haben zahlreiche Schüler, Eltern, Lehrer und auch Gemeindemitglieder dafür gesorgt, dass fast 200 Althandys eingesammelt werden konnten. Der Anstoß dazu, ein solches Projekt durchzuführen, kam von dem Kirchenvorstand der Pfarrei St. Bartholomäus, mit der das Berufskolleg St. Michael eine Kooperationsvereinbarung hat. Da Frau Seemer, die betreuende Lehrkraft, Religionslehrerin ist und die Klassenleitung der Berufsfachschulklasse hat, war es für sie selbstverständlich, mit ihrer Klasse das Projekt zu unterstützen. Für sie bedeutet es, „sich seiner Verantwortung bewusst zu sein, dass unser Lebensstil leider zu oft auf Kosten der Armen und Notleidenden basiert.“ Daher sei es insbesondere als Schule in katholischer Trägerschaft eine Pflicht, sich für eine gerechte und nachhaltige Welt einzusetzen. Auch die Schüler waren schnell von dem Projekt begeistert und so wurden von diesen Plakate mit Informationen und Flyer erstellt, aber auch in sozialen Netzwerken und Gottesdiensten der Gemeinde wurde für das Thema geworben. Das Hilfswerk missio, das dieses Projekt initiierte und begleitete, sorgt dafür, dass die eingesammelten Handys recycelt und deren Erlös dann Familien im Kongo zu Gute kommt, wodurch gerade die Menschen unterstützt werden, die unter der Produktion unserer Handys am meisten leiden.

GruppeUnter dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ haben sich die 25 Schülerinnen und Schüler am 15. März 2018 gemeinsam mit ihren Begleitpersonen Frau Rogge und Frau Vokuhl auf eine spannende und zugleich traurige Reise nach Krakau in Polen begeben.

Bereits die Ankunft am späten Donnerstagabend ließ darauf schließen, dass es sich hierbei um keinen Erholungsurlaub handelte. So startete die Gruppe am Freitag bei Wind und Wetter mit einer sehr interessanten Stadtführung in Krakau. Neben dem historischen Marktplatz haben die Schülerinnen und Schüler auch die Wawelburg gesehen. Auch eine Besichtigung der Marienkirche blieb nicht aus, bei der alle Beteiligten eine Reise durch die Geschichte mitgemacht haben.

Doch so begeistert die Gruppe auch von den zahlreichen Hintergründen war, so bedrückend und interessant war auch die anschließende Besichtigung der „Fabryka Emalia Oskara Schindlera“.Bild1 Am Samstag folgte dann der eigentliche Hauptaugenmerk der Reise: das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. In der knapp dreistündigen Führung haben alle Reisenden die bedrückenden geschichtlichen Ereignisse auf sich wirken lassen. „Ein zu kurzer Zeitraum um sich mit allen Einzelheiten ausführlich beschäftigen zu können.“, fanden auch die Schülerinnen und Schüler.

Angekommen in Birkenau, erwartete die Gruppe eine noch eisigere Kälte bei starkem Wind, als ohnehin schon. Aber der Wille die Baracken zu besichtigen war stärker als die Kälte. Bild2

Bevor es gegen Sonntagmittag wieder zurück in den Flieger Richtung Heimat ging, tauschte sich die Gruppe bei einem gemeinsamen Abendessen über die schönen, interessanten und auch traurigen Momente der Reise aus. Doch wenn eins feststeht, dann das es sich gelohnt hat. Denn die Erinnerungen werden der Gruppe auf Lebenszeit im Hinterkopf bleiben. Marcel Peters (Schülersprecher, WG 13)