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Sportabzeichen 2017Zu Beginn des Jahres haben sich ca. 130 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs St. Michael auf das Sportabzeichen vorbereitet. Die Sportlehrer Jan Büchner und Michael Eßer haben mit ihren schülerindividuellen Trainingsplänen, wertvollen hilfreichen Tipps und psychologischer Unterstützung 51 von ihnen zum Bestehen des Sportabzeichens 2017 geführt, davon 9 bronzene, 20 silberne und 22 goldene.

Durch zusätzliche sportliche Leistungen erwarben Simon Middrup, Hannah Rose, Alexa Steitz, Nils Jokiel, Tobias Kleimann und Vanessa Zwarg außerdem das Österreichische Sportabzeichen. Simon, Hannah, Alexa, Nils und Tobias erhielten damit zusätzlich das Europäische Jugendabzeichen.
Das Berufskolleg St. Michael gratuliert den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern für diese außergewöhnliche Leistung!

klasse wg13 foto mottoshirtsDas Abitur im Jahr 2018 steht kurz vor der Tür und die Vorbereitungen für den Abschluss laufen auf Hochtouren. Neben der bildungsgangübergreifenden Organisation einer gemeinsamen Abschlussfeier, im Rahmen der SV, steckt auch die Klasse WG13 des derzeitigen Abiturjahrgangs mitten in den Planungen.

Um das Erlangen der allgemeinen Hochschulreife nach den Abiturprüfungen gebürtig feiern zu können, hat sich die WG13 für ein eigenes Abschlussmotto entschieden. Damit dabei der Bezug zum Wirtschaftsgymnasium nicht verloren geht, fiel die Wahl des Mottos auf „ABIlanz – Aktiv gechillt, Passiv gelernt“.

Ob der Abschluss letztendlich der AKTIVA und PASSIVA der ABIlanz entspricht, wird sich erst auf der großen Zeugnisvergabe am Freitag, den 29.06.2018 zeigen.mottoshirt vorne

Mit den T-Shirts sind die Schülerinnen und Schüler jedoch mehr als zufrieden. „Die tolle Qualität der T-Shirts und der freundliche sowie kompetente Service des der „Schuldruckerei“ sprechen für sich. Hier stimmt einfach das Verhältnis von Preis und Leistung, weshalb ich diesen Anbieter für das Abi bzw. den Abschluss nur weiterempfehlen kann!“, meint Luka Schefer (Stellv. Klassensprecher der WG13).

Die Klasse freut sich jetzt umso mehr auf den Abschluss im kommenden Jahr 2018, wenn auch erst die Hürde der Prüfungen überstanden werden muss.

Nach der Abwicklung der Mottoshirts sei man nach Angaben der Schülervertretung nun auch dabei, eigene Schulkleidung in Zusammenarbeit mit der Schuldruckerei anzubieten.

mottoshirt hintenAnbieter: Schuldruckerei.com

sv aktion kleiner prinz 2018

Fast schon traditionell, findet die alljährliche Aktion Kleiner Prinz als Teil des gesellschaftlichen Engagements am Berufskolleg St. Michael statt.
Auch in diesem Jahr gehen die gesammelten Weihnachtspäckchen nach Rumänien. „Noch immer ist die Not dort unvorstellbar groß, und die Päckchen werden sehnsüchtig erwartet.“, schreibt Ursula Vögeler vom Organisations-Team der Aktion.

Dies ließen sich die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs nicht zwei Mal sagen: insgesamt 155 Päckchen mit kleinen Kleidungsstücken, Süßigkeiten, Spielsachen und mehr gehen auf die Reise zu den rumänischen Waisenkindern und Kindern aus bedürftigen Familien.

Marcel Peters, Schülersprecher des BKSTM, meint dazu: „Wir sind stolz die Summe von 72 Päckchen aus dem vergangenen Schuljahr nicht nur zu übertreffen, sondern gleich mehr als zu verdoppeln!“.

sv aktion kleiner prinz 2018 2
Alle Päckchen wurden in Eigenregie während verschiedener Klassenstunden liebevoll verpackt. „Dies zeigt wie ernst wir als Schule unsere Verpflichtungen gegenüber dem gesellschaftlichen Engagement nehmen.“, sagt Vanessa Karos, Mitglied der SV.

Alle Beteiligten freuen sich über die erfolgreiche Durchführung der Aktion und sind sich sicher: die Kinder in Rumänien werden sich freuen!

Im Zugehen auf den Katholikentag 2018 in Münster, der unter dem Thema „Suche Frieden“ stattfindet, ist mit einem Wortgottesdienst am Mittwoch, 15. November 2017 am Berufskolleg St. Michael in Ahlen eine Friedensbriefaktion offiziell eröffnet worden. In den letzten Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs eigene Friedensbriefe zum Thema „Aufbruch zu einer Kultur des Friedens“ verfasst. Anregungen erhielten sie dazu aus Texten, die bedeutende Autoren und Dichter, wie Pablo Neruda oder Erich Fried, Theologen wie Ernesto Cardinal oder Politiker wie Nelson Mandela zu dieser Thematik geschrieben haben.

Eine Auswahl der bisher über 60 von den Schülern angefertigte Friedensbriefen konnten in einer Installation in der St. Elisabeth-Kirche gezeigt werden. Diakon Johannes Gröger, der als Schulseelsorger dem dortigen Wortgottesdienst leitete, zeigte sich in seiner Predigt sehr beeindruckt von den persönlich verfassten Briefen. Sie belegten, wie groß die Sehnsucht der Jugendlichen in dieser von Terror, Krieg und Gewalt geprägten Zeit auf eine friedvolle Zukunft ist. Die in einer transparenten Hülle gelegten Botschaften laden zum Verweilen und Nachdenken ein. Gröger ermutigte die Schüler darin, selber zu Boten des Friedens zu werden und an einem friedvollerem Miteinander in der Schulgemeinschaft, aber auch darüber hinaus, mitzuwirken. Als äußeres Zeichen dafür, dass vom Berufskolleg St. Michael ein besonderer Friedensimpuls ausgeht, versammelten sich im Anschluss an den Gottesdienst die Schüler und Lehrer auf dem Campus der Schule, von wo aus weiße Friedenstaufen freigelassen wurden.

Bis Weihnachten sind alle Friedensbriefe in einer eigenen Ausstellung in den Räumlichkeiten des Berufskollegs zu sehen. Anschließend ist eine Weitergabe an die St. Bartholomäus-Gemeinde in Ahlen vorgesehen. Auch dort sollen die Friedensbriefe in einer Kirche ausgestellt werden mit der Möglichkeit, das Besucher der Ausstellung selber einen derartigen Friedensbrief verfassen können. Im Mai 2018 münden die Friedensbriefe in eine Kunstinstallation der insgesamt 8 bischöflichen Berufskollegs des Bistums Münster auf dem Katholikentag ein.

...die Umfage läuft...Wirtschaftsgeografen des Wirtschaftsgymnasiums St. Michael mit Umfrage und Kartierung

Nicht zuletzt der aufblühende „Online-Handel“ und die sich in vielen Städten abzeichnende „Suburbanisierung“ haben in den letzten Jahren zahlreiche Untersuchungen zur Stadtentwicklung als Folge gehabt. Grund genug, um mögliche Veränderungen auch im Kontext des schulischen Unterrichts zu analysieren. Auch der Wirtschaftsgeographiekurs des Wirtschaftsgymnasiums der Jahrgangsstufe 12 vom Berufskolleg St. Michael hat dieses Bemühen im Rahmen einer stadtgeographischen Untersuchung aufgegriffen, die jetzt in der Oststraße durchgeführt wurde.

Um die dabei gemachten Eindrücke festzuhalten, wurde in Kleingruppen jeweils ein Straßenabschnitt der Oststraße kartiert. Neben der Größe der jeweiligen Geschäfte und einer Erstellung eines sogenannten „Schaufensterindex“, klassifizierten die Schüler die einzelnen Geschäfte nach Art und wie oft man diese Art von Geschäften besucht, wobei sich eine auffällig hohe Dichte an Bekleidungsgeschäften feststellen ließ. Auch konnte durch die Untersuchung belegt werden, dass vor allem die Drogerien einen großen Zuspruch erfahren. Desweiteren fehlen in der Innenstadt Lebensmittelgeschäfte, da es nach der Schließung des Marktkaufs keinen Supermarkt mehr in der Innenstadt gibt. Während die in den unteren Etagen vorzufindenden Geschäfte einen sehr einladenden Eindruck hinterließen, bemängelten die Schüler den doch oftmals relativ schlechten Zustand der Obergeschosse, die offensichtlich hauptsächlich als Wohnraum genutzt werden. Ein einfacher Außenfassadenanstrich könnte schon zu einem wesentlich besseren Gesamteindruck beitragen.

Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt galt der Frage, in welcher Weise die Bewohner der Stadt Ahlen mit dem innerstädtischen Angebot zufrieden sind. Dazu starteten die Schüler eine Befragung in der Innenstadt. Hierbei wurden die Besucher der Ahlener Innenstadt zum Beispiel gefragt, wie oft sie die Geschäfte besuchen, welche Art von Geschäften sie besuchen und wie zufrieden diese mit dem Angebot der Innenstadt insgesamt sind. Die teils sehr emotionalen Gespräche mit aufgebrachten Bürgern brachten alarmierende Ergebnisse für die Ahlener Innenstadt aber auch für den Kreis Warendorf hervor: so sind ca. 60 % der Ahlener unzufrieden mit ihrer Innenstadt. Die Frage nach den Alternativstädten zeigt ein noch dramatischeres Bild für den Kreis Warendorf: so liegen die Alternativen nur zu ca. 14 % im Kreis Warendorf, wovon 0 % unter 40 Jahren seine Alternative in diesem Kreis sieht. Münster, Dortmund und Hamm gelten da als am attraktivsten.

Johannes Gröger, Fachlehrer der beteiligten Schüler, fasst die gemachten Erfahrungen so zusammen: „Ursprünglich ging es bei der Untersuchung lediglich um die Einübung von fachspezifischen Techniken zur Gewinnung originärer Informationen. Die geführten Interviews zur Zufriedenheit mit der Ahlener Innenstadt haben jedoch gezeigt, wie sehr man hier ein Themenfeld berührt hat, das viele Ahlener offensichtlich sehr beschäftigt!“

Bei weiterem Interesse können die genauen Statistiken der Umfrage und die Kartierungsarbeiten der Schülerinnen und Schüler eingesehen werden.