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Sportabzeichen2016Zu Beginn des Jahres haben sich ca. 90 Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule auf das Sportabzeichen vorbereitet.
Das Berufskolleg St. Michael gratuliert 37 von ihnen zum Bestehen des Sportabzeichens 2016 (in Klammern die Anzahl der Wiederholungen):

Bronze: Jacqueline Otte, Aylin Kaya, Franziska Prinz, Marcel Meinold, Jouline Stracke, Alena Theilsiefje

Silber: Bendedikt Buschoff (3), Kira Brünemann, Wiebke Timm (4), Stephanie Schmidt, Carmen Saxarra, Sevde Saribas, Andreas Tasan, Thomas Wenzel, Ante Zelic, Daniel Zilke, Catarina Perrone, Pascal Kalvelage, Luisa Drees, Shannon Gerlach (4), Aram Bulut, Leonie Blanke, Mara Sofia Brinkmann

Gold: Florian Deimel, Pia Heidrich (6), Celine-Weisley Kosingo, Dominic Menzel, Cedric Böhmer, Marie Christin Burghardt (2), Aaron Heidebrecht, Christian Gurtsching, Marius Kapitzki, Noelle Henkenjohann (5), Adrian Pocrnja, Lukas Oldiges, Max Pagenkemper, Junior Haydi Senci, Judith Sändker (5)

DFB FußballabzeichenAm Berufskolleg St. Michael fand in diesem Jahr erstmalig die Abnahme des DFB-Schulfußball-Abzeichens statt. An fünf Stationen musste jeder Schüler sein fußballerisches Können beweisen. Es kam dabei auf Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Präzision an. Bei jeder Wertung wurden Punkte vergeben, nach der Gesamtzahl der Punkte aus allen fünf Stationen wurden Urkunden und Fußballabzeichen überreicht. Als Trainer der Fußballschule von Borussia Dortmund, konnte Sportlehrer Jan Büchner den Schülern wertvolle Tipps für das erfolgreiche Bestehen geben. Beste Schüler mit dem goldenen Fußballabzeichen waren Ugur-Can Basoglu, Christian Gurtsching und Benedikt Buschhoff. Silber erhielten Ante Zelic, Tristan Müller, Marius Kapitzki, Aaron Heidebrecht, Emre Yildiz, Adrian Pocrnja, Umut Erdogan. Bronze: Armen Aluc, Niklas Kleber, Berkan Usta, Marvin Strothmeier und Kaan Meral. Herzlichen Glückwunsch!

WG 12 vor der Villa ten HomeplDie Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums hat einen Ausflug nach Münster gemacht. Mit unserem Politiklehrer Herrn Eßer haben wir uns morgens an der Villa ten Hompel getroffen. Das ehemalige Wohnhaus des Zementfabrikanten Rudolf ten Hompel aus der Weimarer Republik ist heute eine Gedenkstätte für Verbrechen von Polizei und Verwaltung in der Zeit des Nationalsozialismus im westfälischen Münster. Das Besondere an diesem Ausflug war, dass wir anschließend selbst mit einem Historiker auf Spurensuche gegangen sind. Das bedeutet, dass wir zusammen durch Münster gelaufen sind, um uns ehemalige Orte des Verbrechens anzusehen. Das war ziemlich interessant, da man nicht mal mehr erahnen konnte, was früher an den Orten geschah. Beispielsweise ist ein schöner Spielplatz genau dort angelegt worden, wo damals die Spitzel ihren Hauptsitz hatten. Außerdem erfuhren wir, was aus den damals Mitverantwortlichen aus Münster geworden ist. Teilweise war das ziemlich erschütternd.

Insgesamt hat sich der Ausflug auf jeden Fall gelohnt, da es sehr interessant war solche Geschichten aus seiner Umgebung zu erfahren und dabei auch direkt am Ort des Geschehens zu stehen.

(Maren Hohelüchter, WG 12)

BerufsfachschuleAuf Initiative der Aktion Mensch organisierte die Berufsfachschulklasse des Berufskollegs St. Michael zusammen mit dem Kinderschutzbund Ahlen in der Ahlener Innenstadt einen Aktionstag zum Thema „Barrierefreiheit“. Bei gutem, aber doch recht windigem Wetter konnten sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ahlen an dem Informationsstand, den die Schülerinnen und Schüler gestaltet hatten, informieren. Dazu gab es die Möglichkeit, mit Hilfe eines Fragebogens zu bewerten, für wie barrierefrei die Ahlener ihre Stadt halten. Wer nur wenig Zeit hatte, konnte auf einem Banner, auf dem eine Skala abgedruckt war, einen Klebepunkt anbringen, um so die eigenen Meinung zu zeigen. Aber auch in den Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern wurde deutlich, dass doch mehr Menschen von diesem Thema direkt oder indirekt betroffen sind, als auf den ersten Blick angenommen.

So ergab die Umfrage, an der 38 Bürger teilnahmen, dass im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs schon viele Niederflurbusse vorhanden, aber noch wenige Hilfestellungen für Blinde oder Gehbehinderte Menschen im Bereich des Bahnhofs vorhanden sind. Bei den Freizeitmöglichkeiten sieht das Bild schon anders aus. 27 Befragte kennen Gaststätten oder Restaurants, die barrierefrei sind und auch das Kino verfügt über einen Aufzug. Eine größere Unsicherheit besteht bei den Fragen, ob Sportvereine besondere Angebote für Menschen mit Behinderung haben und ob es in Weiterbildungseinrichtungen, wie der VHS, besondere Hilfestellungen gibt. 15 Personen gaben an, dass sie von Sportvereinen wissen, die über ein solches Angebot verfügen, aber eine ebenso große Anzahl wusste dies nicht. Dass die VHS besondere Hilfen zur Verfügung stellt, konnte von 20 Befragten positiv beantwortet werden. Eine doch recht positive Bewertung konnte die Verwaltung verbuchen. So konnten gut 2/3 der Befragten angeben, dass das Rathaus auch mit einem Rollstuhl zugänglich ist und sie über einen Behindertenbeirat bzw. ein stadtnahes Netzwerk für die Interessen von Menschen mit Behinderung Kenntnis haben. 24 Befragte konnten zudem angeben, dass sie Arztpraxen mit barrierefreien Zugängen kennen. Bei der Frage, ob auch Lebensmittelgeschäfte auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern Rücksicht nehmen, gaben elf Personen an, dass dies nicht der Fall sei. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit einem Praxistest, den die Schülerinnen und Schüler durchgeführt haben. Eine Schülerin aus der Klasse, die selbst im Rollstuhl sitzt, musste dabei feststellen, dass in vielen Geschäften die Gänge verstellt oder Produkte in unerreichbarer Höhe sind. War dies ein Nachteil, so sei jedoch auch positiv zu vermerken, dass sich aber auch immer Menschen fanden, die ihr Hilfe anboten, wenn es nötig war.Stellwand

Abschließend ist zu sagen, dass von Seiten der Schülerinnen und Schüler der Tag als voller Erfolg wahrgenommen wurde, was zum einen an der offenen Art der Bürger aber auch an deren breitem Interesse lag. Zu hoffen bleibt nun, dass neue Impulse und Anstöße für mehr Initiative auf den Weg für eine barrierefreie Stadt gesetzt werden konnten.

UrkundeDer Französischkurs der WG 12 hatte in der vergangenen Woche einen ganz besonderen Anlass, sich mit seiner Lehrerin Gertrud Lorek auf den Weg nach Düsseldorf zu machen. Sie hatten den Internetwettbewerb gewonnen, der seit 2003 jedes Jahr zum Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags stattfindet.

Er wurde in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen und hat sich seitdem bundesweit durchgesetzt dank einer Zusammenarbeit zwischen dem Cornelsen Verlag, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bundesvereinigung der Französisch-LehrerInnen und der französischen Botschaft in Berlin. Unter dem Motto „Franzosen und Deutsche - einmal Freunde, immer Freunde“hatten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit mit Hilfe von angegebenen Internetseiten Fragen zum Nachbarland beantwortet.Logo

LandtagsbesichtigungZunächst wurde die Schülergruppe vom Landtagsabgeordneten Henning Rehbaum begrüßt und durch den Landtag geführt. Dabei beantwortete der Politiker den interessierten Jugendlichen gerne Fragen zu seinem Werdegang und politischen Alltag sowie zu den aktuellen Problemen des Landes und den Themen für den kommenden Wahlkampf.

Bei der anschließenden Preisverleihung gab es ein buntes Rahmenprogramm und Grußworte u. a vom Vizepräsidenten des Landtags NRW, Oliver Keymis, der Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann, und dem französischen Generalkonsul Vincent Muller. PreisverleihungNeben einer Urkunde und einem Preisgeld von 100,00 € gab es für die Schülerinnen und Schüler noch eine CD mit aktueller französischer Musik sowie ein kostenloses Abo für digitale französische Medien. Mit dem Wettbewerb sollen junge Menschen motiviert werden, weiterhin die französische Sprache zu lernen, Kontakte zu knüpfen und somit die deutsch-französische Freundschaft zu unterstützen.

Der Tag wurde schließlich abgerundet durch ein exklusives Konzert der französischen Band AaRON. Dieser Konzertbesuch war ein Erlebnis, das allen in Erinnerung bleiben wird. Zum Französischkurs der WG 12 gehören: Kristin Aufenvenne, Dennis Biederbick, Annika Dettmar, Isabell Driller, Sarah Fechtler, Luca Grönewäller, Pascal Kalvelage, Janina Kötter, Anne Lanfermann, Jaqueline Oynhausen, Alina Ruge, Luka Schefer, Julia Schneider, Katharina Schulze Höckelmann, Junior Senci, Thu Thao Tran und Vanessa Winkler.Konzert AaRON

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