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Traditionell findet am Freitag der ersten vollen Schulwoche das Ehemaligentreffen, bzw. Schulfest, am Berufskolleg St. Michael statt. Zeit, Erinnerungen auszutauschen mit "alten" Bekannten zu reden und - in diesem Jahr - sogar ein Theaterstück zu besuchen.MordinqUEENSgARDEN

Ein weiteres Theaterstück "Lebst Du noch oder arbeitest Du schon?", diesmal von der WG13b, sehen Sie eine Woche später, am Freitag, 28.08.2015. Start ist hier um 19:00 Uhr.

 

Wer möchte seinen CX- (HH) oder CAS- (WG) Taschenrechner verkaufen? Wer möchte einen gebrauchten Taschenrechner kaufen?

Beim Ehemaligentreffen am 21.08.2015 bieten wir interessierten Verkäufern und Käufern um 18:30 Uhr in Raum 105 die Gelegenheit für eine Taschenrechnerbörse.

SiegerehrungDas diesjährige Volleyballturnier des Berufskollegs St. Michael, organisiert von der WG12, war ein voller Erfolg. Die Spiele liefen reibungslos ab und waren gut organisiert. In der Cafeteria konnten sich die Teams mit leckeren Waffeln, Kuchen, Sandwiches und reichlichen Getränken stärken.

Erst im letzten Jahr gewann die Lehrermannschaft das Finale, und auch in diesem Jahr stand die Lehrermannschaft wieder im Finale. Im Finalspiel war die Stimmung aufgeheizt, und die Lehrermannschaft lieferte sich mit der Mannschaft aus der WG13a ein spannendes Spiel. Am Ende gewannen wieder einmal die Lehrer. Zum Schluss gab es Urkunden für alle, Medaillen und Pokale für die ersten drei Mannschaften.Spiel

Sarah Fechtler, Kristin Aufenvenne (WG 12)

Für Leon, Lara und Andreas mit Schulleiter Lothar Weichelviele Kinder ist Weihnachten das schönste Fest des Jahres, und sie freuen sich schon Wochen vorher, am Weihnachtsabend bunt verpackte Päckchen unter dem geschmückten Tannenbaum zu finden und auszupacken. Doch in vielen Ländern herrscht solch große Armut, dass an Weihnachtsgeschenke in vielen Familien und Heimen nicht zu denken ist. Deshalb will auch 2015 der Verein „Aktion Kleiner Prinz e.V.“ wieder Waisenkindern und Kindern aus bedürftigen Familien aus Rumänien mit einem Weihnachtspäckchen eine kleine Freude bereiten und hat Kindergärten und Schulen im Kreis Warendorf um Unterstützung gebeten.Leon und Andreas bepacken die Autos.

Für unsere Schule war es wie in den Vorjahren eine Selbstverständlichkeit, diese Aktion zu unterstützen. Und so brachten unsere Schülervertreter in der letzten Novemberwoche 77 Päckchen, die unsere Schülerinnen und Schüler zuvor liebevoll gefüllt und verpackt hatten, zum Sammelpunkt in Warendorf. Herzlichen Dank an alle Unterstützer für dieses außerordentliche Engagement!Andreas, Leon und Lara im voll gepackten LKW

Gegenbesuch der dänischen AustauschschülerAm Mittwoch kamen 13 dänischen Schülerinnen und Schüler mit ihren begleitenden Lehrerinnen Berit Dinesen und Elsebeth Ahlmann am Bahnhof in Ahlen an, wo sie von der gesamten Klasse WG 13b freudig in Empfang genommen wurden. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß und schnell war der Kontakt, der im Frühjahr 2014 beim Besuch in Dänemark geknüpft worden war, wieder hergestellt.
Der Deutschkurs des Mariagerfjord Gymnasium in Hobro war zunächst zwei Tage in Hamburg, bevor es zu den deutschen Freunden ging. Da nur ganze drei Tage verblieben, war das Programm relativ straff gespannt, wollte man den Schülerinnen und Schülern doch auch genug Zeit lassen, das Leben in Deutschland kennen zu lernen. Nach einem Nachmittag in der Gastfamilie trafen sich alle am Abend in Oelde zum gemütlichen Bowlen.
Der Donnerstag war der deutschen Geschichte gewidmet. Zunächst wurde der Film „Unter Bauern“ gezeigt. Anschließend machten sich die deutschen und dänischen Schüler unter der Leitung der Geschichtslehrerin Carla Linger auf den Weg durch Ahlen. Zunächst besuchten sie das Grab von Marga Spiegel, bevor sie sich auf die Spuren der jüdischen Gemeinde in Ahlen begaben. Besonders interessant fanden die dänischen Schüler die Erläuterungen von Frau Linger zum Denkmal in der Klostergasse vor der ehemaligen jüdischen Synagoge. Frau Linger gelang es hervorragend, die Darstellungen mit Fotos und Berichten zur Familie Spiegel zu unterstützen. Auch das Projekt „Stolpersteine“ wurde erläutert. Anschließend ging es zum gemeinsamen Mittagessen im „Steinofen“, bevor die Schülerinnen und Schüler sich auf den Heimweg machten, um dort die Kuchen für den Wettbewerb am nächsten Tag zu backen.
Bei der offiziellen Begrüßung durch den Schulleiter Lothar Weichel betonte dieser, dass die dänischen Gäste immer gern am Berufskolleg willkommen geheißen werden. Der Kontakt zwischen den beiden Schulen besteht inzwischen seit 15 Jahren, und seit 13 Jahren finden jährlich Besuche in Dänemark und Gegenbesuche in Ahlen statt. Herr Weichel betonte, dass es sich bei den Schülern aus Dänemark längst nicht mehr um Gäste handle, sondern dass er immer wieder Freunde begrüße.
Nachdem die dänischen Schüler eine Stunde Deutschunterricht bei der Deutschlehrerin Christine Semer erhalten hatten, nutzten Deutsche und Dänen gemeinsam den Besuch des neuen Bürgermeisters am Berufskolleg St. Michael und baten ihn, als Juror für den Kuchenwettbewerb zu fungieren.
Bei der anschließenden Arbeit in gemischten Gruppen beantworteten die Schülerinnen und Schüler zunächst inhaltliche Fragen zum Film „Unter Bauern“. Anschließend hatten sie die Wahl zwischen der Erstellung von kreativen Texten, z. B. eines Tagebucheintrags aus der Sicht von Karin Spiegel, oder eines Briefes von Marga Spiegel an Anni Aschoff, und der Erstellung eines Filmplakats oder einer Collage zum Film. Nach der Vorstellung der Arbeitsergebnisse stand der Nachmittag wieder zur freien Verfügung bevor sich die Gruppe am Abend wieder in der Schule zum gemeinsamen Grillen traf.
Am Samstagmorgen trafen dann alle pünktlich um 9:30 am Ahlener Bahnhof ein. Alle machten einen zwar müden aber sehr zufriedenen Eindruck und bedauerten, dass die Zeit wieder einmal viel zu kurz gewesen war. Einige Schüler hatten bereits abgemacht, in der unterrichtsfreien Zeit nach den Abiturklausuren nach Dänemark zu fahren. Die Förderung solcher Freundschaften ist das Ziel des Austausches.

Kooperation Kirchengemeinde St. BartholomäusIn seinem Bestreben, ein Netzwerk mit nahestehenden Institutionen aufzubauen, hat das Berufskolleg St. Michael nun einen ganz neuen Weg eingeschlagen. Es ist die erste Schule im Bistum Münster, die eine Kooperation mit einer katholischen Kirchengemeinde eingeht. Dabei fungierte Schulleiter Lothar Weichel, gleichzeitig auch Mitglied im Pfarreirat der Ahlener Kirchengemeinde St. Bartholomäus, als Bindeglied der beiden Kooperationspartner. Der Schulträger, das Bischöfliche Generalvikariat, regte bereits vor einigen Jahren in einem offiziellen Papier die sinnvolle Vernetzung von Schulen und Kirchengemeinden im Bistum an.
Diese Idee griff Schulseelsorger Johannes Gröger auf und begreift die Kooperation als eine „große Chance für unsere Schüler, Kirche ganz anders wahrzunehmen.“ Als konkretes Beispiel einer Zusammenarbeit zwischen dem Berufskolleg St. Michael und der Kirchengemeinde St. Bartholomäus nannte er dabei die Firmung, die in den letzten 10 Jahren fünfmal am Berufskolleg durchgeführt wurde. Hier ergeben sich Überschneidungen, ebenso wie bei Projekten zur Fastenzeit oder zum Advent. Der leitende Pfarrer Dr. Ludger Kaulig bestätigt, dass es hier nur in beiderseitigem Interesse sein könne, gemeinsam „Formen der Begegnung zu finden und zu entwickeln“, diese dann auch zu „ritualisieren“ und dabei Synergieeffekte zu nutzen.
Eine Berührung mit St. Elisabeth gebe es ohnehin schon seit Jahren, ergänzt Weichel. Durch die räumliche Nähe zur Schule habe man immer schon die Kirche für Schulgottesdienste und auch das Pfarrheim als Möglichkeit eines außerschulischen Raums der Begegnung genutzt. Gröger bewertet die Kooperation als „spannend“ und hat „viele kreative Ideen“, um die vertraglichen Rahmenbedingungen konkret auszugestalten. Denkbar sind neben Kooperationen bei Fahrten und Projekten auch der Aufbau eines Netzwerks für Praktika und Ausbildungen in der Kirchenverwaltung und Zentralrendantur.
Insgesamt erhoffen sich alle Beteiligten, mit der Kooperation auf die veränderte schulische Situation mit einer immer längeren Aufenthaltszeit der Jugendlichen in der Schule und dem dadurch veränderten Freizeitverhalten der Schüler reagieren zu können. „Wir sind an einem Punkt, wo klassische Modelle der Kirchenarbeit nicht mehr funktionieren, weil sich die Welt verändert“, begründet Kaulig seine Motivation für die Kooperation. Und Carola Paulmichl, Vorsitzende des Pfarreirats, ergänzt: „Das ist unsere Chance als Pfarrei, mit Schülern ins Gespräch zu kommen, und den Lernort Schule und den Lernort Kirchengemeinde zu vernetzen und als Lebens- und Glaubensraum gemeinsam zu gestalten.“ Andererseits bietet sich der Schule eine ganz andere Qualität und Perspektive, wenn Unterricht nicht nur Theorie bleibt, sondern man „Orte des gelebten Glaubens“ besucht, unterstreicht Gröger den beiderseitigen Nutzen.
Als wesentliche Ziele der Kooperation werden in der Vereinbarung aufgeführt:
- Räume für Jugendliche eröffnen, in denen sie sich freiwillig in anderen Handlungszusammenhängen einbringen, soziale Beziehungen eigenverantwortlich pflegen und auch die positive Kraft des Glaubens erleben können;
- Förderung der sozialen Kompetenz;
- die positive Kraft des Glaubens erlebbar machen;
- die Vielfalt kirchlichen Lebens erfahren;
- Kontaktmöglichkeiten schaffen, die zu einer tieferen Auseinandersetzung mit dem Glauben führen können.

Kontakt

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Berufskolleg St. Michael
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